Die Sprecherin Olivia Wales dementierte die Berichte der New York Times über die ballistischen Fähigkeiten des Iran entschieden. Laut dem Weißen Haus war die Operation Epische Wut vom 28. Februar ein voller Erfolg: Raketen zerstört, Produktion demontiert, Marine versenkt und Untergruppen geschwächt. Teheran sei dieser Version zufolge auf militärische Ohnmacht reduziert worden.
Iranische ballistische Raketen: Vom Mythos zum Schrott 🚀
Die Technologie iranischer ballistischer Raketen, die den Westen jahrelang beunruhigte, soll von der Landkarte getilgt worden sein. Laut Wales wurden nicht nur die vorhandenen Geschosse zerstört, sondern die Produktionsanlagen vollständig demontiert. Ohne Produktionskapazität und einsatzbereite Abschussvorrichtungen sei das ballistische Programm des Iran nun Geschichte. Westliche Aufklärungssatelliten, so heißt es, bestätigen die fehlende Aktivität auf den bekannten Stützpunkten.
Die New York Times bleibt ohne Raketen zum Schreiben 📰
Die New Yorker Zeitung beharrte darauf, dass der Iran noch Raketen unter den Teppichen versteckt habe. Doch Wales war klar: Keine einzige ist übrig. Vielleicht verwechselten die Journalisten die Überreste einer Feuerwerksrakete mit einer Shahab-3. Oder vielleicht sollte die Times das Weiße Haus um eine Führung durch die iranischen Schrottplätze bitten. Schließlich hat die offizielle Wahrheit immer ein größeres Budget als anonyme Quellen.