Die 3D-Technologie bietet dem Postboten Werkzeuge zur Optimierung von Routen, Visualisierung von Hindernissen und Verwaltung von Zustellungen. Ein klares Beispiel: Die Modellierung eines Viertels in 3D, um blockierte Zugänge oder problematische Treppen vorherzusagen. Dies reduziert Zeiten und vermeidet Retouren. Die benötigten Programme sind Blender für die Modellierung, QGIS für Geodaten und Unity zur Simulation von Strecken.
Routenmodellierung mit Blender und GIS 🚚
Der Postbote kann Katasterdaten in QGIS importieren und in Blender ein 3D-Gelände erzeugen. Anschließend werden mit einem Python-Skript optimale Wege gezeichnet, die steile Hänge oder Aufgänge ohne Aufzug vermeiden. Unity ermöglicht die Simulation der Zustellung mit klimatischen Variablen oder Fußgängerverkehr. Alles wird in einen leichten Viewer für das Handy des Postboten exportiert. Die Kosten sind nahezu null, nur Lernzeit erforderlich.
Der 3D-Postbote, der keine Papierkarte braucht 😅
Klar, denn was sich jeder Postbote wünscht, ist, eine Virtual-Reality-Brille für die Zustellung zu tragen. Stell dir die Szene vor: Der Postbote stößt mit einem Briefkasten zusammen, weil das 3D-Modell nicht vorhergesehen hat, dass der Nachbar ihn verschoben hat. Oder schlimmer: Die Simulation sagt einen Hund voraus, aber der echte Hund ist ein Schoßpudel. Am Ende reichen das GPS des Handys und das Gedächtnis des Hundes. Aber hey, das 3D-Modell sieht in der Präsentation hübsch aus.