Die Guardia Civil hat auf der Autobahn A-44 bei Granada einen etwa 40-jährigen Lastwagenfahrer abgefangen, der 100 Kilogramm Marihuana in seinem Fahrzeug versteckt transportierte. Die Drogen im Wert von 200.000 Euro wurden bei einer Routinekontrolle entdeckt. Der Festgenommene spanischer Staatsangehörigkeit wurde wegen des Verdachts eines Verbrechens gegen die öffentliche Gesundheit der Justiz vorgeführt und kam unter Auflagen wieder auf freien Fuß.
Der Einsatz mobiler Scanner und Hunde bei der Erkennung von Ladungen 🚛
Der Einsatz erfolgte dank einer Einheit der Guardia Civil, die mobile Röntgenscanner mit spezialisierten Drogenhunden kombinierte. Diese Systeme ermöglichen die Inspektion des Inneren von Lastwagen, ohne die Ware entladen zu müssen, und identifizieren abnormale Dichten in Verstecken wie dem falschen Dach oder den Seitenverkleidungen. Die heutige Technologie reduziert die Überprüfungszeit auf weniger als 15 Minuten pro Fahrzeug und optimiert so die Kontrollen auf Schnellstraßen wie der A-44.
Der Cannabis-Lkw: Eine Ladung, die ihr Ziel nie erreichte 🌿
Es scheint, dass der Lkw-Fahrer das Konzept von Kühlladung mit dem von halluzinogener Ladung verwechselt hat. Mit 100 Kilo an Bord roch das Fahrzeug mehr nach Joint als nach Diesel. Das Schlimmste ist, dass der Fahrer nach der Festnahme unter Auflagen wieder freigelassen wurde, vielleicht weil der Richter dachte, dass niemand mit so viel Gewicht im Anhänger sehr weit fliehen würde. Allerdings wird das Marihuana nicht mehr reisen: Es blieb auf der Dienststelle.