Die erste Serie von drei Spielen zwischen den Chicago Cubs und den Chicago White Sox heizt die Saison bereits an. In der Begegnung erzielten die Japaner Seiya Suzuki (Cubs) und Munetaka Murakami (White Sox) Hits und hinterließen ihren Stempel. Andererseits steuerte Shohei Ohtani von den Dodgers nach seiner Pause ein Double bei und half seinem Team, den dritten Sieg in Folge zu erringen.
Das japanische Schlagen als offensiver Motor der Teams ⚾
Die Präsenz japanischer Talente in den Aufstellungen ist kein Zufall. Suzuki und Murakami zeigen, dass sich die asiatische Schlagtechnik an das Pitching der Major Leagues anpasst. Ohtani seinerseits bleibt ein entscheidender Faktor: Sein Double am Donnerstag spiegelt Beständigkeit nach einem geplanten Ruhetag wider. Die Dodgers nutzen seine Kraft, um in einer wettbewerbsintensiven Division das offensive Tempo zu halten. Der methodische Ansatz dieser Spieler bietet eine Alternative zur traditionellen rohen Gewalt.
Ohtani ruht sich aus und die Dodgers gewinnen. Zufall? 🤔
Es scheint, dass Ohtani einen freien Tag zu geben, die neue Zauberformel der Dodgers ist. Der Japaner kehrt zurück und schlägt ein Double, als wäre nichts gewesen, während sein Team den dritten Sieg in Folge einfährt. In der Zwischenzeit treffen in Chicago Suzuki und Murakami mit der Höflichkeit von jemandem, der einen Hit erzielt und sich dann verbeugt. Vielleicht ist der nächste Schritt, dass auch die japanischen Pitcher einen freien Tag bekommen, damit die einheimischen Schlagmänner eine Chance haben.