Botín und Trittel versuchen, den Bann auf Bermuda zu brechen

08. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das spanische SailGP-Team kommt mit Siegeshunger nach Bermuda. Nachdem sie in dieser Saison drei Finals erreicht haben, wollen Diego Botín und Florian Trittel den entscheidenden Schlag landen. Der Hochgeschwindigkeits-Segelwettbewerb erfordert Präzision und Strategie, und das spanische Team hat beides unter Beweis gestellt. Es fehlt nur noch, als Erster die Ziellinie zu überqueren, um sich als ernsthafter Titelanwärter zu etablieren.

Der spanische F50 durchpflügt die türkisen Gewässer Bermudas, mit Botín und Trittel am Ruder, auf der Suche nach dem ersten Sieg.

Feinabstimmung am F50, um die Wellen Bermudas zu beherrschen ⛵

Der spanische F50 wurde speziell für die Bedingungen auf Bermuda angepasst. Das Team hat an der Feinabstimmung der Hydrauliksysteme und der Konfiguration der Foils gearbeitet, um den Flug auf offener See zu optimieren. Der Schlüssel liegt im Management der wechselhaften Windböen, wo Entscheidungen in Sekundenbruchteilen den Unterschied zwischen einem Finale und einem Sieg ausmachen können. Telemetrie und Navigationsdaten sind jetzt der beste Verbündete des Teams.

Der Fluch des zweiten Platzes (oder wie man gewinnt, ohne zu gewinnen) 😅

Drei Finals, drei zweite Plätze. Das spanische Team weiß, wie es ist, nah dran zu sein und den Sieg zu küssen... aber der Sieg wendet sich im letzten Moment immer ab. Es ist, als würde man ins Kino gehen und den perfekten Sitzplatz bekommen, aber die Leinwand ist kaputt. Auf Bermuda hoffen sie, das Drehbuch zu ändern und dass das Podium nicht nur für das Erinnerungsfoto da ist. Möge der Wind günstig wehen, die Technologie mitspielen und das gegnerische Boot ausnahmsweise mal einen freien Tag haben.