Der Ministerrat hat dem Kulturministerium ermächtigt, mehrjährige Ausgaben zu übernehmen, um den Jungen Kulturbonus (Bono Cultural Joven) zwischen 2027 und 2029 zu gewährleisten. Die Maßnahme ändert die Grenzen des Allgemeinen Haushaltsgesetzes und aktualisiert den Auftrag an die Nationale Münz- und Briefmarkenfabrik sowie die Vereinbarung mit der Post, nach der internen Neuorganisation des Programms im Jahr 2025.
Aktualisierte technologische Infrastruktur und Zahlungssysteme 🖥️
Die Vereinbarung legt maximale Ausgabenverpflichtungen von 8,68 Millionen für 2027, 4,99 Millionen für 2028 und 1,51 Millionen für 2029 fest. Darüber hinaus werden zwischen 2026 und 2029 16,9 Millionen für das technologische Management und 8,04 Millionen für die Bereitstellung der Zahlungsmittel bereitgestellt. Die Modernisierung der Infrastruktur und der Managementsysteme zielt darauf ab, festgestellte Mängel im Betrieb des Bonus zu beheben und seine reibungslose Kontinuität zu gewährleisten.
Mehr Budget fürs Bezahlen, weniger für den Bonus selbst 💸
Denn klar, damit junge Leute 400 Euro für Kultur ausgeben können, muss man erst 16,9 Millionen ausgeben, damit das System beim Aufladen der Karte nicht abstürzt. Und weitere 8 Millionen, damit die Post den Umschlag mit der Plastikkarte nicht verliert. Am Ende ist die wahre Kunst, die Bücher so auszugleichen, dass die Bürokratie das Budget nicht auffrisst, bevor der Nutzer ein Buch kaufen kann.