Blades of Fire, der Third-Person-Soulslike-Actiontitel, der im Mai 2025 für Konsolen und den Epic Games Store erschien, ist jetzt auf Steam erhältlich. Sein Ansatz konzentriert sich auf die Schmiedekunst als zentrale Mechanik: Spieler müssen ihre eigenen Waffen schmieden, Statistiken und Materialien anpassen, während sie mit wechselbaren Haltungen kämpfen, die taktische Vor- und Nachteile bieten. Ein Titel, der etwas unbemerkt blieb, aber einiges zu bieten hat. 🔥
Schmiedekunst und Haltungen: So funktioniert das technische Kampfsystem ⚔️
Das Schmiedesystem ist keine bloße kosmetische Zugabe. Jede Waffe wird durch die Auswahl von Metallen, Klingen und Griffen gefertigt, die Schaden, Reichweite, Gewicht und Haltbarkeit verändern. Darüber hinaus erlauben die Kampfhaltungen das Wechseln zwischen offensiven und defensiven Stilen mit unterschiedlichen Animationen und Frames. All dies läuft auf einer Grafikengine, die auf Konsolen der neuen Generation stabile 60 fps hält, obwohl die Optimierung auf dem PC bei Mittelklasse-Systemen Anpassungen erfordern kann. Es gibt keine Magie oder Abkürzungen: Der Fortschritt hängt vom Können des Spielers und der Qualität seiner Kreationen ab.
Ein Schwert zu schmieden ist einfach, schwer ist es, dabei nicht zu sterben 😅
Denn ja, du kannst Stunden damit verbringen, ein Schwert aus gehärtetem Stahl mit Diamantschliff zu perfektionieren, aber dann taucht ein Skelett mit einem Stock auf und spaltet dich in zwei. Das Spiel verzeiht nichts, und das Schmieden auch nicht: Wenn du dich beim Material irrst, zerbricht deine Waffe mitten im Bosskampf und du starrst mit Pokerface auf den Hammer. Wenigstens lernst du, wenn du stirbst. Oder du lachst. Oder beides.