Der Kreativdirektor Paul Fu hat bestätigt, dass das Remake von Assassin’s Creed Black Flag die ursprüngliche Erzählung von Edward Kenway nicht verändern wird. In Aussagen, die von foro3d.com aufgegriffen wurden, versichert Fu, dass die Erweiterung Inhalte hinzufügen wird, ohne die Vision des Autors Darby McDevitt zu verändern. Weder die Einführung des Protagonisten noch seine Parkour-Fähigkeiten werden Änderungen erfahren, die im Originalspiel mit dem Leitspruch alles ist erlaubt begründet wurden.
Technologie im Dienste des Vermächtnisses: Parkour intakt und erweiterte Welt 🏴☠️
Das Entwicklungsteam hat sich entschieden, die grundlegende Bewegungs-Engine von Edward nicht zu überarbeiten und seinen Glaubenssprung sowie die Kletterfähigkeiten im Kernspiel unverändert zu lassen. Das Remake wird jedoch grafische Verbesserungen und Beleuchtungs-Upgrades mit der aktualisierten Anvil-Engine integrieren. Fu erklärte, dass die Entscheidung getroffen wurde, um die narrative Kohärenz zu bewahren: Eine Änderung der Fähigkeiten des Charakters hätte das Umschreiben von Schlüsselszenen erforderlich gemacht. Die zusätzlichen Inhalte konzentrieren sich auf Nebenmissionen und unveröffentlichte Gebiete der Karibik, ohne die ursprüngliche Struktur zu verändern.
Alles ist erlaubt, außer das Drehbuch von Darby anzurühren ⚓
Es scheint, dass man bei Ubisoft aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat und beschlossen hat, nicht dort Hand anzulegen, wo man es nicht sollte. Paul Fu stellt klar: Edwards Geschichte ist heilig, wie ein Schatz der spanischen Armada. Also, wenn du gehofft hast, Kenway beim Handstand machen zu sehen, während er Kugeln ausweicht, vergiss es. Das Remake verspricht, dasselbe Spiel wie immer zu sein, nur mit mehr Glanz und dem ein oder anderen zusätzlichen Piraten. Also, sozusagen ein Remaster mit Größenwahn.