Benicàssim war Schauplatz der Trobada d’Escoles de Música, einer Veranstaltung, die mehr als 300 Musiker aus 12 Bands aus verschiedenen Gemeinden der Provinz Castellón zusammenbrachte. Der Tag stand im Zeichen des Miteinanders und des gemeinsamen Lernens, mit Workshops und gemeinsamen Proben, die das lokale kulturelle Gefüge und die musikalische Ausbildung der Teilnehmer stärken.
Technische Koordination und Zusammenführung von 12 Bands in einem einzigen Konzert 🎵
Die Logistik, um 12 Musikgruppen an einem Ort zu synchronisieren, erforderte eine präzise technische Planung. Es wurden modulare Soundsysteme eingesetzt, um sich an die verschiedenen Instrumentalformate anzupassen, von Bläsern bis hin zu Schlagzeug. Die Dirigenten arbeiteten mit vereinheitlichten Partituren und einem System visueller Signale für die Übergänge, um akustisches Chaos zu vermeiden. Darüber hinaus wurden Techniken des Live-Akustik-Ausgleichs angewandt, damit jeder Abschnitt seine Identität bewahren konnte, ohne sich zu überschneiden – eine übliche Herausforderung bei Großveranstaltungen.
Der Nachbar, der dachte, es sei ein musikalischer Staatsstreich 😂
Während die 300 Musiker ihre Instrumente stimmten, rief ein Anwohner die Polizei, überzeugt davon, dass eine internationale Band das Dorf überfallen hätte. Die Verwirrung löste sich auf, als die Beamten bestätigten, dass der Lärm tatsächlich eine verstimmte Version von Paquito el Chocolatero war. Einige Nachbarn schlugen vor, ein Schild aufzustellen: Hier wird Musik gemacht, keine Revolution. Gut, dass niemand die Partitur der Legionärshymne verlangte.