Benicàssim versammelt dreihundert Musiker bei der Trobada d’Escoles de Música

11. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Benicàssim war Schauplatz der Trobada d’Escoles de Música, einer Veranstaltung, die über 300 Musiker aus 12 Bands aus verschiedenen Gemeinden Castellóns zusammenbrachte. Der Tag stand im Zeichen des Miteinanders und des gemeinsamen Lernens, mit Workshops und gemeinsamen Proben, die das lokale kulturelle Gefüge und die musikalische Ausbildung der Teilnehmer stärken.

Ein Panoramabild von über 300 jungen Musikern aus 12 Bands aus Castellón, die gemeinsam im Freien in Benicàssim spielen. Im Vordergrund Blas- und Schlaginstrumente; im Hintergrund eine offene Bühne mit weißen Planen und klarem Himmel. Die Musiker proben in konzentrischen Kreisen in gemeinsamen Workshops, mit Noten auf Notenständern und lächelndem Miteinander. Die Szene vermittelt Lernen, kulturelle Einheit und musikalische Ausbildung in einer festlichen Atmosphäre.

Technische Koordination und Zusammenführung von 12 Bands in einem einzigen Konzert 🎵

Die Logistik zur Synchronisation von 12 Musikgruppen auf demselben Raum erforderte eine präzise technische Planung. Es wurden modulare Soundsysteme eingesetzt, um sich an die verschiedenen Instrumentalformate anzupassen, von Bläsern bis hin zu Schlagzeug. Die Dirigenten arbeiteten mit vereinheitlichten Partituren und einem System visueller Signale für die Übergänge, um akustisches Chaos zu vermeiden. Darüber hinaus wurden Techniken des akustischen Live-Balances angewendet, damit jeder Abschnitt seine Identität bewahren konnte, ohne sich zu überschneiden – eine häufige Herausforderung bei Großveranstaltungen.

Der Nachbar, der dachte, es sei ein musikalischer Staatsstreich 😂

Während die 300 Musiker ihre Instrumente stimmten, rief ein Anwohner die Polizei, überzeugt davon, dass eine internationale Band das Dorf überfallen habe. Die Verwirrung löste sich auf, als die Beamten bestätigten, dass der Lärm tatsächlich eine verstimmte Version von Paquito el Chocolatero war. Einige Nachbarn schlugen vor, ein Schild aufzustellen: Hier wird Musik gemacht, keine Revolution. Gut, dass niemand die Partitur der Legionärshymne verlangte.