Bad Bunny landet in Madrid in Wachs vor seiner Tour

28. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Madrider Wachsfigurenkabinett hat seit diesem Donnerstag, dem 28. Mai, eine Figur des puertoricanischen Künstlers Bad Bunny, gerade rechtzeitig zum Start seiner Tournee mit zehn Konzerten in der Hauptstadt. Die Statue mit hohem Realismus soll die Essenz des Sängers einfangen und wird neben anderen Berühmtheiten des Geländes aufgestellt. Besucher können sich mit der Figur fotografieren, bis der echte kommt.

Museo de Cera de Madrid, figura hiperrealista de Bad Bunny en proceso de instalación final, técnicos ajustando la base de metal y el sistema de iluminación LED mientras un brazo robótico sostiene la estatua, visitantes observando la escena detrás de una cinta de seguridad, detalles de la textura de la cera y el cabello sintético, reflectores de estudio iluminando el rostro del cantante, herramientas de calibración sobre una mesa cercana, estilo cinematográfico fotorrealista, acabado brillante en la superficie, fondo con vitrinas de otras celebridades, ambiente de galería moderno, iluminación dramática y contrastada

Der 3D-Modellierungsprozess und die Materialien 🎨

Um den Realismus zu erreichen, verwendete das Team des Museums hochpräzises 3D-Scannen auf der Grundlage von Fotos und Videos des Künstlers. Zu den verwendeten Materialien gehören medizinisches Silikon für die Haut und Fasern für Fasern implantiertes menschliches Haar. Der Prozess dauerte mehr als vier Monate mit einem Team von sechs Bildhauern und Technikern. Die Gesichtsbemalung wurde mit einer Airbrush aufgetragen, um die Tätowierungen und den charakteristischen Hautton des Sängers einzufangen. Die innere Struktur besteht aus Harz und Stahl.

Die Puppe, die sich nicht über den Jetlag beschweren wird 😂

Im Gegensatz zum Bad Bunny aus Fleisch und Blut wird diese Wachsversion keine Konzerte wegen Stimmproblemen absagen oder zu spät zu Terminen kommen. Fans können ihn umarmen, ohne Angst vor einem Sicherheits-Ellbogenstoß haben zu müssen. Allerdings ist die Ähnlichkeit so genau, dass ein Unaufmerksamer versuchen könnte, ein Autogramm von ihm zu verlangen. Das Museum erwägt bereits, ein Schild mit der Aufschrift anzubringen: Er singt nicht, er tanzt nicht, aber er posiert kostenlos.