Microsoft hat seine CPU Cobalt 100 vorgestellt, einen 128-Kern-Prozessor basierend auf der ARM Neoverse N2-Architektur. Speziell für seine Rechenzentren entwickelt, zielt er darauf ab, eine solide Leistung bei begrenztem Energieverbrauch zu bieten. Er ist nicht der leistungsstärkste auf dem Markt, aber ein Schlüsselelement in der Cloud-Strategie des Unternehmens, das direkt mit anderen ARM-basierten Lösungen konkurriert.
Ein ARM-Design optimiert für Cloud-Workloads 🚀
Der Cobalt 100 verwendet die Neoverse N2-Kerne von ARM, eine für Server konzipierte Architektur, die Leistung pro Thread und Effizienz ausbalanciert. Microsoft hat eigene Optimierungen im Silizium hinzugefügt, die darauf abzielen, die Latenz bei Virtualisierungsvorgängen zu reduzieren und die Speicherbandbreite zu verbessern. Mit 128 Kernen ist er für parallele Aufgaben wie Container, verteilte Datenbanken und Microservices ausgelegt, bei denen die Prozessdichte wichtiger ist als die rohe Geschwindigkeit eines einzelnen Kerns.
128 Kerne, damit deine Webseite nur ein kleines bisschen schneller lädt ☕
Microsoft verspricht hohe Effizienz, was in der realen Welt bedeutet, dass deine Cloud-Rechnung um ein paar Cent sinkt, während der Cobalt 100 sich abmüht, deine Katzenfotos zu verarbeiten. Mit 128 Kernen kann er sicherlich 127 Minecraft-Instanzen und eine Excel-Instanz ausführen, ohne ins Schwitzen zu kommen. Erwarte aber nicht, dass er auf magische Weise den Kaffee im Büro schneller macht; dafür ist die alte Maschine immer noch besser geeignet.