KLM Flugbegleiterin nach möglichem Hantavirus in Amsterdam ins Krankenhaus eingeliefert

11. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Eine KLM-Besatzungsmitglied wurde in ein Krankenhaus in Amsterdam eingeliefert, um sich nach einer möglichen Ansteckung mit dem Hantavirus Tests zu unterziehen, wie das niederländische Gesundheitsministerium bestätigte. Lokale Medien deuten darauf hin, dass sie Kontakt zu der in Südafrika an demselben Virus verstorbenen Passagierin gehabt haben könnte, obwohl die Fluggesellschaft diesen Zusammenhang nicht bestätigt hat. Die verstorbene Frau versuchte am 25. April in Johannesburg einen Flug zu besteigen, wurde aber von der Besatzung aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustands daran gehindert.

Eine KLM-Flugbegleiterin mit Maske wird auf einer Trage in ein Krankenhaus in Amsterdam gebracht, während im Hintergrund ein Schild des Flughafens Schiphol und ein Flugzeug der Fluggesellschaft zu sehen sind.

Gesundheitsprotokolle und Flughafenreaktion auf den Ausbruch 🦠

Das niederländische Nationale Institut für öffentliche Gesundheit informierte KLM, dass die verstorbene Passagierin kurzzeitig an Bord des Fluges war, bevor sie abgewiesen wurde. Der Fall hat die Protokolle zur Kontaktverfolgung unter dem Kabinenpersonal aktiviert, das möglicherweise mit ihr interagiert hat. Die Fluggesellschaft befolgt die Richtlinien der WHO für den Umgang mit Infektionskrankheiten, während die südafrikanischen Behörden den Ursprung der Ansteckung untersuchen. Die hospitalisierte Flugbegleiterin ist laut Krankenhausquellen stabil und wird beobachtet.

Der Flug, der nicht stattfand: Wenn Nein sagen Leben rettet ✈️

Die Besatzung des KLM-Fluges tat, was sich viele Passagiere wünschen: Sie verhinderte, dass eine offensichtlich kranke Person das Flugzeug bestieg. Schade, dass das Virus keine Grenzen oder Wartelisten kennt. Während sich die Flugbegleiterin Tests unterzieht, fragt sich der Rest der Belegschaft, ob ihr nächster Passagier ein Tourist oder ein biologischer Vektor sein wird. Zumindest der Kaffee an Bord bleibt sicher.