Die Madrider Präsidentin Isabel Díaz Ayuso hat ihre offizielle Reise nach Mexiko mit einem religiösen Akt in der Basilika von Santa María de Guadalupe begonnen. Diese Geste soll die historischen und kulturellen Bande zwischen Spanien und dem aztekischen Land hervorheben, auf einer Reise, die Handel und Investitionen priorisiert.
Technologie als Brücke für den wirtschaftlichen Austausch 🤝
Ayusos Agenda umfasst Treffen mit lokalen Behörden und Unternehmern, um Sektoren wie Digitalisierung und erneuerbare Energien voranzutreiben. Madrid strebt an, sich als Technologie-Hub für mexikanische Unternehmen zu positionieren, indem es steuerliche Anreize und ein Startup-Ökosystem bietet. Es werden Abkommen in den Bereichen Cybersicherheit und intelligente Mobilität ausgelotet, Bereiche, in denen die Autonome Gemeinschaft Madrid Pilotprojekte entwickelt hat, die in dem lateinamerikanischen Land repliziert werden könnten.
Vom Glauben zum Geschäft: das Wunder der Investition 💼
Nachdem sie vor der Jungfrau von Guadalupe gebetet hat, hofft Ayuso, dass sich das Wunder an den Verhandlungstischen wiederholt. Denn wenn die Basilika Millionen von Gläubigen anzieht, will sie Millionen von Euro an Investitionen anlocken. Allerdings ohne zu vergessen, dass in Mexiko, wie in Madrid, das wahre Wunder darin bestünde, dass sich Politiker nicht in Andachten verlieren, während sie Verträge unterzeichnen.