Ayuso erfüllt sieben Jahre mit Steuersenkung und Beschäftigungsrekord in Madrid

26. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Isabel Díaz Ayuso feiert sieben Jahre an der Spitze der Autonomen Gemeinschaft Madrid mit einer Bilanz, die 34 Steuersenkungen seit 2019, die Abschaffung eigener Steuern und ein Wirtschaftswachstum umfasst, das bereits 19,8 % des nationalen BIP ausmacht. Die Region hat 670.000 Arbeitsplätze geschaffen und die Geburtenrate stieg um 3,3 %, obwohl der soziale Wohnungsbau weiterhin eine offene Baustelle ist.

Madrid city skyline at sunrise, a large digital fiscal chart on a glass skyscraper facade displaying green economic growth arrows and employment graphs rising upward, construction workers installing new solar panels on a modern residential building roof in foreground, a real estate agent showing a blueprinted affordable housing project to a young family, photorealistic architectural visualization, cinematic golden hour lighting, reflective glass surfaces, ultra-detailed urban landscape, technical illustration style with precise engineering elements

Drohnen und Industriepolitik 2026/30: Madrids technologisches Engagement 🚀

Der Industriepolitik 2026/30 und die Drohnenstrategie sind die neuen Trümpfe der Autonomen Gemeinschaft, um die wirtschaftliche Führungsposition zu halten. Ziel ist es, Technologieinvestitionen anzuziehen, bürokratische Hürden abzubauen und die Bildungsfreiheit als Motor für Talente zu fördern. Die Idee ist, dass Madrid als digitaler Hub konkurriert, ohne Steuern erhöhen zu müssen, gestützt auf die Privatinitiative und den Abbau administrativer Barrieren für Unternehmen und Selbstständige.

Sozialer Wohnungsbau: die ewige Herausforderung, die niemand mit Zauberstäben löst 🏠

Ayuso verspricht mehr sozialen Wohnungsbau, aber in Madrid sind Wohnungen weiterhin so schwer zu finden wie ein Politiker, der sein Gehalt kürzt. Mit 34 Steuersenkungen atmet der Geldbeutel des Steuerzahlers auf, aber der des Mieters macht immer noch Atemübungen. Immerhin steigt die Geburtenrate: Es scheint, dass die Madrilenen angesichts des Wohnungsmangels beschlossen haben, die Häuser ihrer Eltern zu bevölkern.