Die Bauarbeiten am neuen Stadion von Real Zaragoza in La Romareda kommen nicht zum Stillstand. Mit rund 200 Arbeitern auf dem Gelände und einem Budget von 124,5 Millionen Euro schreitet das Projekt zügig voran. Es handelt sich um eine vollständige Umgestaltung der Anlage, die das Fanerlebnis modernisieren und die Infrastruktur an die Anforderungen des modernen Fußballs anpassen soll. Die Investition ist beträchtlich, aber das Ziel ist klar: ein funktionales und attraktives Stadion für das nächste Jahrzehnt zu haben.
Ingenieurleistung auf dem Rasen: Wie die neue Arena entsteht 🏗️
Das Projekt sieht eine umfassende Modernisierung vor, die den Abriss eines Teils der alten Struktur und den Bau neuer Tribünen mit größerer Kapazität umfasst. Gearbeitet wird an der Installation eines Daches, das den gesamten Umfang abdeckt, und an der Modernisierung der Zugänge. Die aktuelle Phase konzentriert sich auf die Verstärkung der Fundamente und die Neugestaltung der Innenräume. Es wird erwartet, dass das Bauwerk eine Kapazität von rund 42.000 Zuschauern bieten wird, mit Verbesserungen bei Evakuierungssystemen und Energieeffizienz. Die Zeitpläne deuten auf eine Fertigstellung im Jahr 2027 hin.
La Romareda wird wiedergeboren: Jetzt fehlt nur noch, dass das Team bei den Bauarbeiten nicht einschläft 😅
Mit 200 Arbeitern, die sich das Hemd nass schwitzen, kommt das Stadion schneller voran als so mancher Spieler auf dem Feld. Während die Maurer Ziegel setzen, träumen die Fans davon, dass die Vereinsführung das gleiche Tempo für Verpflichtungen nutzt. Vorerst ist das einzige sichere Tor der Spatenstich gegen die alten Mauern. Hoffentlich braucht das Team, wenn die Bauarbeiten abgeschlossen sind, keine weitere Renovierung: die seines Spiels.