Apple hat den M4 Max vorgestellt, einen in 3 nm gefertigten Chip, der eine neuronale Engine mit 16 Kernen integriert. Mit 38 Billionen Operationen pro Sekunde ist er darauf ausgelegt, KI-Workloads direkt auf dem Gerät auszuführen, ohne auf die Cloud angewiesen zu sein. Dies verspricht, komplexe Aufgaben in professionellen Umgebungen zu beschleunigen.
3-nm-Architektur und neuronale Engine mit 16 Kernen 🚀
Der M4 Max nutzt einen 3-nm-Prozess, der die Leistung pro Watt optimiert. Seine NPU mit 16 Kernen erreicht 38 TOPS und beschleunigt große Sprachmodelle sowie die lokale Bildverarbeitung. Der vereinheitlichte Hochleistungsspeicher ermöglicht die Verarbeitung umfangreicher Datensätze. Dieser Ansatz reduziert die Latenz und verbessert die Privatsphäre, da die Übertragung sensibler Daten nach außen vermieden wird.
Die NPU, die uns die Cloud vergessen lassen soll (oder so wird behauptet) 😅
Mit 38 Billionen Operationen pro Sekunde kann die NPU des M4 Max mehr Daten verarbeiten als ein Praktikant mit Koffein. Allerdings wird die lokale KI auch weiterhin daran erinnert werden müssen, dass sie kein Zauberassistent ist. Denn seien wir ehrlich: Die Cloud ist langsam, aber sie beschwert sich wenigstens nicht, wenn man sie bittet, um 3 Uhr morgens ein Video zu rendern.