Am Montag haben Anthropic und OpenAI gleichzeitig gemischte Kapitalgesellschaften gegründet, um den Einsatz künstlicher Intelligenz in Unternehmen zu beschleunigen. Beide Labore nutzen denselben Mechanismus: Sie sammeln Kapital von Investmentfonds, um privilegierte Vertriebskanäle zur Unternehmenslandschaft zu schaffen. Der Schachzug zielt darauf ab, dass Unternehmen ihre Modelle integrieren, ohne sich direkt mit der technischen Komplexität der LLMs auseinandersetzen zu müssen.
Externe Fonds und direkter Zugang zu proprietären Modellen 🚀
Die Struktur dieser Gesellschaften ermöglicht es, dass externes Kapital die Infrastruktur und den Support finanziert, während die Labore die Kontrolle über das geistige Eigentum und die Roadmap der Modelle behalten. Anthropic hat den Anthopic Fund mit Menlo Ventures gebildet, und OpenAI hat den OpenAI Startup Fund mit mehreren Risikokapitalfirmen ins Leben gerufen. Ziel ist es, mittleren und großen Unternehmen ein Abonnement anzubieten, das Fine-Tuning, Sicherheit und Beratung umfasst und die Kosten für das Training von Modellen von Grund auf vermeidet.
Der neue Jackpot: KI verkaufen, ohne sich die Hände schmutzig zu machen 😏
Das heißt also, dass die Labore jetzt mit Investmentfonds zusammenarbeiten, damit andere das Geld hinlegen und sie die Lorbeeren einheimsen. Es ist, als würde man ein Restaurant eröffnen, bei dem du das geheime Rezept lieferst, der Partner die Räumlichkeiten stellt und die Kunden fürs Hinsetzen zahlen. Das Lustigste ist, dass Unternehmen KI wie verpackte Ibérico-Schinken kaufen werden, ohne zu fragen, ob das Schwein wirklich glücklich war. Wenigstens wissen sie dann, wem sie die Schuld geben können, wenn die KI halluziniert.