Das Aichi Nagoya Animation Film Festival 2026 hat bereits klare Richtlinien: Die Filme müssen mit allen Rechten für Musik, Figuren und Bilder in Ordnung sein. Eine Jury bewertet die Werke und vergibt einen Grand Prix von 1.000.000 Yen mit einer goldenen Shachi-Trophäe, einen Regiepreis von 500.000 Yen mit einer silbernen Trophäe und einen Publikumspreis von 200.000 Yen mit einer roten Trophäe.
Creators First: Technologie im Dienste des Pitch und der globalen Vernetzung 🎬
ANIAFF ist nach dem Konzept Creators First strukturiert und bietet Vorführungen, Konferenzen, Workshops und Pitch-Meetings. Ziel ist es, Veteranen mit neuen Talenten der internationalen Animation zu vernetzen. Um teilzunehmen, müssen die Schöpfer Werke mit sauberen Rechteketten einreichen, was die Verwaltung von Lizenzen für Soundtracks, Charakterdesigns und Einzelbilder umfasst. Das Festival zeichnet nicht nur aus, sondern möchte ein technischer und kommerzieller Treffpunkt für die Industrie sein.
Die Shachi-Trophäe: Leichter zu gewinnen als die Rechte für einen Song zu bezahlen 😅
Niemand soll sich täuschen: Die Million Yen der goldenen Shachi klingt gut, aber zuerst muss man beweisen, dass man nicht heimlich ein Sample aus einem Anime der 80er ohne Erlaubnis verwendet hat. Die Jury wird jedes Einzelbild, jede Musiknote und jede Figur überprüfen. Wenn dein Kurzfilm eine Katze hat, die verdächtig nach Hello Kitty aussieht, solltest du das Design besser ändern. Die Trophäe ist hübsch, aber die Rechtebürokratie ist der wahre Gegenspieler.