Andrés Mejía präsentierte seine Karte der manchischen Identität während der III. Buchmesse von Argamasilla de Calatrava. Das Werk erforscht die kulturellen Wurzeln, Traditionen und Identitätsmerkmale der Mancha und bietet eine geografische und symbolische Sicht auf die Region. Mejía betonte die Bedeutung des immateriellen Erbes wie Sprache, Gastronomie und Volksbräuche angesichts der Globalisierung.
Ein GIS, um sich zwischen Mühlen und Bräuchen nicht zu verlieren 🗺️
Die Karte integriert Ebenen historischer und literarischer Daten mit geografischen Informationssystemen. Jeder Punkt enthält Verweise auf Figuren von Cervantes, Landschaften wie die Mühlen von Consuegra und Transhumanz-Routen. Mejía verwendete Open-Source-Software, um Elemente des immateriellen Erbes wie Sprichwörter, typische Gerichte und lokale Feste zu geolokalisieren. Das Ergebnis ist ein digitales Werkzeug, das die Erkundung der Region aus einer kulturellen und technischen Perspektive ermöglicht.
Don Quijote hat jetzt GPS, sieht aber immer noch keine Riesen 🤖
Die Karte verspricht, dass man sich zwischen den Weinbergen nicht verlaufen wird, auch wenn man, falls man eine Herde mit einer feindlichen Armee verwechselt, vielleicht mehr als ein GIS braucht. Mejía hat sogar den Geruch von manchischem Gazpacho in die Datenschichten aufgenommen, warnt aber nicht davor, ob der Wind von La Mancha einem die Haare zerzaust. Zumindest weiß man, wenn man sich verirrt, wo man ein gutes Pisto und ein erholsames Nickerchen findet.