Eine massive Analyse von 25 Millionen Alarmmeldungen zeigt, dass Sicherheitsteams im Durchschnitt jede Woche eine echte Bedrohung übersehen. Der Grund dafür ist nicht fehlende Technologie, sondern eine gefährliche Voreingenommenheit: Sie werden als geringfügig eingestuft. Diese kleineren Warnungen häufen sich an, öffnen Lücken, die Angreifer ohne Eile, aber effektiv ausnutzen.
Die versteckten Kosten der Priorisierung nur des Kritischen 🧠
Alarmmüdigkeit und Ressourcenknappheit führen dazu, dass Analysten nach Schweregrad filtern und Ereignisse wie fehlgeschlagene Authentifizierungsversuche oder anomalen Datenverkehr mit niedriger Frequenz außer Acht lassen. Die Korrelation dieser Ereignisse über einen längeren Zeitraum kann jedoch Muster der Aufklärung oder Datenexfiltration aufdecken. Sie zu ignorieren, beseitigt sie nicht; es verwandelt sie in ein zusammengesetztes Risiko, das leise eskaliert.
Die Kunst, das zu ignorieren, was nicht laut klingelt 🔍
Angreifer haben es bereits bemerkt: Wenn der Lärm nicht ausreicht, um die Alarme auszulösen, ist es besser, mit einer niedrigen, aber konstanten Lautstärke zu arbeiten. In der Zwischenzeit löschen die Sicherheitsteams, wie Büroangestellte mit kaltem Kaffee, weiterhin große Brände, während sie zulassen, dass die Funken den Teppich entzünden. Am Ende ist die wöchentlich ignorierte Bedrohung kein technischer Fehler; es ist ein Klassiker menschlicher Nachlässigkeit.