AMD investiert zehn Milliarden in Taiwan, um den PC-Markt abzukühlen

23. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die Chipknappheit und die explodierenden Preise haben den PC-Nutzer in die Enge getrieben. AMD hat eine Investition von über 10 Milliarden US-Dollar in Taiwan angekündigt, um seine Produktionskapazität zu erhöhen. Ziel ist es, die durch den KI-Wirbel verlorenen Bestände zurückzugewinnen und den Geldbeutel der Verbraucher zu entlasten.

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AMDs technischer Schachzug zur Rückgewinnung verlorener Bestände 🛠️

Die Investition wird sich auf den Ausbau der fortschrittlichen Verpackungslinien und die Erhöhung der Kapazität für 3- und 5-Nanometer-Wafer konzentrieren. AMD versucht, einen Teil der Produktion, die derzeit von den KI-Giganten dominiert wird, auf die Ryzen- und Radeon-Prozessoren umzuleiten. Dies würde es ermöglichen, Engpässe in der Lieferkette zu reduzieren und den Preis der Komponenten für den Heimmarkt zu stabilisieren.

Halleluja, der Grafikpreis könnte bald keine Hypothek mehr sein 💸

Endlich eine gute Nachricht für denjenigen, der immer noch eine gebrauchte GTX 1060 verwendet. AMD haut alles auf den Tisch, damit du deine Nieren nicht mehr für eine GPU verkaufen musst. Klar, bei 10 Milliarden hofft das Unternehmen vielleicht, dass das Geld vom Himmel regnet und die Scalper in Rente gehen. In der Zwischenzeit werden wir weiterhin mit gekreuzten Fingern auf den Amazon-Warenkorb starren.