AMD Instinct MI300A, die APU die CPU und GPU in Daten vereint

17. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

AMD hat den Instinct MI300A vorgestellt, eine APU für Rechenzentren, die Zen 4-Kerne und eine CDNA 3-GPU in einem einzigen Paket vereint. Diese Konfiguration bietet einen einheitlichen Speicher, der die Latenz reduziert und die Programmierung vereinfacht. Der Chip zielt auf HPC- und KI-Workloads ab und konkurriert direkt mit integrierten Lösungen anderer Hersteller.

Photorealistische technische Visualisierung des AMD Instinct MI300A APU-Chips, der in einem Server-Rack eines Rechenzentrums montiert wird. Ein Roboterarm platziert das einheitliche Paket auf einem Mainboard, während glühende orangefarbene Datenströme zwischen CPU- und GPU-Bereichen fließen. Der transparente Chip zeigt Zen 4-Kerne und CDNA 3-Recheneinheiten, die über ein einheitliches Speichergewebe verbunden sind. Ein Kühlsystem mit Kupfer-Heatpipes leitet während der HPC-Workload-Verarbeitung aktiv Wärme ab. Blaue LED-Indikatoren pulsieren auf den umliegenden Servermodulen. Dramatische Untersicht-Beleuchtung betont die Komplexität des Chips. Hyperdetaillierte metallische Kontakte und Siliziumsubstrat. Kinematografische Industrieatmosphäre mit schwebenden Partikeleffekten um das thermische Schnittstellenmaterial.

Einheitliche Architektur für intensive Workloads 🔥

Der MI300A kombiniert 24 Zen 4-Kerne mit einer CDNA 3-GPU mit 128 Recheneinheiten, die alle über die Infinity Architecture-Interconnect verbunden sind. Der einheitliche 128 GB HBM3-Speicher ermöglicht CPU und GPU den Zugriff auf denselben Adressraum, wodurch die Datenübertragung zwischen separaten Speichern entfällt. Dies reduziert die Latenz und den Energieverbrauch bei Aufgaben wie Klimasimulationen oder dem Training von Sprachmodellen.

Wenn das Rechenzentrum zu einem einzigen Chip wird 😅

AMD hat entschieden, dass CPU und GPU nicht mehr in getrennten Häusern leben sollen. Jetzt packt man sie in dasselbe Paket, wie eine WG, um Miete zu sparen. Das Problem ist: Wenn die GPU heiß wird, schwitzt auch die CPU. Aber immerhin spart man sich das Geld für die Datenbusse, was ja auch schon etwas ist.