Alonso crasht in SQ1 nach einer gezeiteten Runde in Kanada

24. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Fernando Alonso erlebte eine durchwachsene Session im Sprint-Qualifying des GP von Kanada. Der Asturier fuhr eine Zeit, die ihm den Einzug in SQ2 ermöglicht hätte, doch ein Fehler in der letzten Kurve führte zu einem heftigen Einschlag in die Mauer. Der Unfall beschädigte den AMR26 und erzwang seine Aufgabe, womit Aston Martin keine Chance mehr auf die Pole-Position am Samstag hatte.

Fernando Alonso AMR26 F1 car crashing into concrete wall at final chicane of Circuit Gilles Villeneuve during SQ1, rear suspension components breaking apart, carbon fiber debris scattering across wet track surface, front wing digging into grass runoff area, sparks flying from titanium skid block, dramatic side-impact force visible on cockpit survival cell, cinematic photorealistic racing accident scene, high-speed motion blur, dark overcast Montreal sky, red and green track curbing, marshals waving yellow flags in background, ultra-detailed mechanical damage visualization, realistic crash impact physics

Der AMR26 zeigt Potenzial, scheitert aber in der finalen Ausführung 🏎️

Die Leistung des Boliden in Montreal war in den ersten Minuten der SQ1 solide. Alonso fand Grip im gemischten Sektor, wo das Auto eine gute Traktion zeigte. Der Kontrollverlust in der letzten Schikane deutet jedoch auf ein mögliches Temperaturproblem der Vorderreifen oder übermäßiges Vertrauen beim Bremsen hin. Aston Martin muss die Telemetriedaten überprüfen, um zu verstehen, ob es ein menschlicher Fehler oder eine Grenze des Setups war.

Alonso entscheidet, dass die Mauer ein besseres Ziel war als die SQ2 😅

Es scheint, als ob Fernando es vorgezogen hätte, sich den Verkehr der nächsten Runde zu ersparen. Schließlich hatte er bereits klargemacht, dass das Auto schnell war. Was wir nicht wissen, ist, ob die Mauer von Montreal ihm am Sonntag zurückgrüßen wird. Zumindest stellte der Asturier sicher, dass seine Runde unvergesslich war, wenn auch nicht wegen der Zeit, sondern wegen des Aufprallgeräuschs.