Fernando Alonso beendete den Großen Preis von Miami auf dem fünfzehnten Platz und hinterließ ein bittersüßes Gefühl. Der Asturier erkannte an, dass sein Tempo nicht herausragend war, schätzte jedoch die Zuverlässigkeit des Autos, da er sein zweites Rennen in Folge ohne Zwischenfälle beendete. Die Teamstrategie, die auf möglichen Regen setzte, um einen Boxenstopp zu vermeiden, ging nicht auf – etwas, von dem Alonso glaubt, dass es das Endergebnis nicht verändert hätte.
Stabile Zuverlässigkeit, aber fehlende Entwicklung beim AMR24 🏎️
Der Aston Martin zeigte eine mechanische Konsistenz, die es ermöglicht, Rennen ohne Ausfälle zu beenden, aber das Fehlen signifikanter Fortschritte in der aerodynamischen Entwicklung begrenzt seine Leistung. Die Entscheidung, den ersten Stint zu verlängern, in der Hoffnung auf einen Wetterumschwung, der nie eintrat, verdeutlichte die Abhängigkeit von externen Faktoren, um Positionen gutzumachen. Ohne neue Teile am nahen Horizont steht das Team vor einer Leistungsgrenze, die es im Mittelfeld des Grids platziert.
Der Regen, der nie kam: Alonsos Plan B wurde nicht nass 🌧️
Es scheint, dass Fernandos Team eine neue Leidenschaft entwickelt hat: die Meteorologie. In Miami beschlossen sie, die Regenpropheten zu spielen und darauf zu warten, dass der Himmel Erbarmen hätte und ihnen ein Safety Car unter dem Wolkenbruch bescheren würde. Aber die Sonne schien, die Strecke trocknete ab und Alonso blieb mit dem Blick auf das Radar zurück, während er zusah, wie seine Rivalen einfach vorbeizogen. Wenigstens ging das Auto nicht kaputt: eine Errungenschaft, die sie bei diesem Tempo mit Billigsekt feiern werden.