Die CEIP Jardín de Arena hat die Ausstellung Alcázar: Geschichte, die lehrt, Zukunft, die inspiriert eröffnet, die sich auf das kulturelle Erbe von Alcázar de San Juan konzentriert. Die Ausstellung möchte die lokale Geschichte der Bildungsgemeinschaft näherbringen und die Verbindung zwischen Vergangenheit und Zukunft hervorheben. Während der Eröffnung wurde das Werk La Guerra del Rey von Petrovici vorgestellt, das sich mit der humanitären Arbeit Spaniens im Ersten Weltkrieg befasst. Die Ausstellung bleibt mehrere Wochen geöffnet.
Technologie im Dienste des lokalen historischen Erbes 🏛️
Die Ausstellung integriert interaktive Tafeln und QR-Codes, die mit digitalen Archiven der Gemeinde verlinken. Die Schüler können auf georeferenzierte historische Karten und 3D-Nachbildungen bedeutender Gebäude von Alcázar zugreifen. Dieser Ansatz ermöglicht es, die städtische und soziale Entwicklung zu vergleichen und erleichtert ein visuelles und praktisches Lernen. Der Einsatz digitaler Ressourcen zielt darauf ab, das Erbe für die neuen Generationen zugänglich zu machen, ohne auf teure Touchscreens angewiesen zu sein, und priorisiert herunterladbare Inhalte auf mobilen Geräten.
Petrovici landet in der Schule, aber ohne Krieg 🎨
Das Werk La Guerra del Rey erreichte die Schule, jedoch ohne Bomben oder Schützengräben. Die Kinder entdeckten, dass Spanien, neutral, humanitäre Arbeit leistete, während andere aufeinander schossen. Einige fragten, ob dies das Senden von Lebensmitteln anstelle von Panzern beinhaltete, und die Antwort war ja. Zur Überraschung aller drehte sich die intensivste Debatte nicht um den Krieg, sondern darum, ob die Soldaten Tortilla-Brote in den Schützengräben dabeihatten.