Der thailändische Williams-Pilot Alexander Albon erlebte eine vorzeitige Unterbrechung seiner Teilnahme am Grand-Prix-Qualifying nach einem ungewöhnlichen Vorfall während des freien Trainings. Albon überfuhr ein Murmeltier, das die Strecke überquerte, was einen heftigen Aufprall verursachte und das Getriebe sowie die Antriebseinheit seines Boliden beschädigte. Das Team bestätigte, dass die Schäden für die Sitzung irreparabel sind.
Die technischen Kosten eines unerwarteten Aufpralls auf der Strecke 🛠️
Die Schäden am FW46 sind erheblich. Der direkte Aufprall auf das Nagetier beeinträchtigte das Getriebe und das Kühlsystem der Antriebseinheit. Williams muss das Getriebe ersetzen, was eine Startplatzstrafe zur Folge hat. Darüber hinaus wird die Integrität des Hybridmotors derzeit bewertet. Die Ingenieure analysieren, ob der Aufprall interne Komponenten des V6-Turbos beeinträchtigt hat, was einen Motorwechsel und eine größere Strafe im nächsten Rennen erzwingen könnte.
Murmeltiere: der neue Gegner, den es in der modernen F1 zu schlagen gilt 🐿️
Es scheint, dass die F1 eine neue Herausforderung jenseits von Mauern und Überholmanövern gefunden hat: die lokale Tierwelt. Während die Teams Millionen in Aerodynamik und Hybridmotoren investieren, hat ein Murmeltier mit wenig Respekt vor den Streckenregeln geschafft, was anderen Fahrern nicht gelang: einen Williams aus dem Qualifying zu werfen. Vielleicht sollten sie Anti-Nagetier-Radare installieren oder eine Katze als Safety Car engagieren. Albon seinerseits denkt bereits darüber nach, das Tier nach seiner Versicherungsnummer zu fragen.