AESAF zeigt Florentino Pérez bei der Anti-Gewalt-Kommission an

23. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der Spanische Fußballschiedsrichterverband (AESAF) hat zwei Beschwerden bei der Staatlichen Kommission gegen Gewalt, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz im Sport eingereicht. Sie zeigen direkt auf Florentino Pérez, den Präsidenten von Real Madrid, und den offiziellen Kanal des Vereins, weil sie ein Klima der Feindseligkeit und systematischen Drucks auf die Schiedsrichter schaffen.

Real Madrid president Florentino Perez facing a stadium control room full of monitors showing angry crowd and referee images, a referee association document being stamped DENUNCIA on a desk, official committee seal nearby, security cameras and audio recording equipment visible, tense atmosphere with red warning lights, cinematic photorealistic technical visualization, dramatic shadows, polished wood desk, leather chairs, professional broadcast monitors, cold blue and red lighting contrast, ultra-detailed office environment

Der Vereinskanal als Werkzeug des digitalen Drucks 🎥

Real Madrid TV hat eine Content-Strategie entwickelt, die Schiedsrichterentscheidungen wiederholt bearbeitet und verbreitet, wobei kontroverse Entscheidungen mit einem ständigen kritischen Fokus verstärkt werden. Diese mediale Behandlung, gestützt auf digitale Plattformen mit hoher Reichweite, schafft ein Ökosystem, in dem der Schiedsrichterfehler zu einer täglichen Seifenoper wird. AESAF argumentiert, dass diese Praxis kein Sportjournalismus ist, sondern ein Mechanismus der Anprangerung, der die Spannungen vor, während und nach jedem Spiel eskalieren lässt.

Die Technologie erkennt das Gejammer des Präsidenten nicht 🤖

Während Real Madrid mit intelligenten Stadien und taktischen KI-Analysen prahlt, scheinen sie noch keine Software entwickelt zu haben, die das präsidiale Gejammer in ihrem Kanal herausfiltert. Vielleicht ist die nächste große technologische Errungenschaft des Vereins ein emotionaler VAR, der kalibriert, ob Florentino sich zu Recht beschwert oder ob es nur eine Wiederholung nach der anderen ist. In der Zwischenzeit werden die Schiedsrichter weiter pfeifen, mit oder ohne Beschwerden, schließlich werden sie dafür bezahlt.