Abschied von Photoshop: Dein Mac verbirgt kostenlose Bildbearbeitung, die funktioniert

11. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Abonnement für Photoshop jedes Jahr zu erneuern, ist zu einer schwer zu rechtfertigenden Ausgabe geworden. Als ich die monatlichen Kosten überprüfte, fragte ich mich, ob ich wirklich so viel Leistung brauchte. Die Antwort kam, als ich die Werkzeuge erkundete, die bereits auf meinem Mac vorhanden waren: die App „Fotos“, „Vorschau“ und der integrierte Bildeditor. Diese nativen Optionen decken Farbanpassungen, Zuschnitte und grundlegende Retuschen ohne zusätzliche Kosten ab. Für alltägliche Aufgaben sind sie mehr als ausreichend.

Ein geöffneter Mac zeigt die Apps Fotos, Vorschau und einen Bildeditor, im Hintergrund sind durchgestrichene Photoshop-Symbole in Rot zu sehen. Veranschaulicht native, kostenlose Bearbeitungswerkzeuge.

Native Apple-Werkzeuge zur Bildbearbeitung 🖼️

Die App „Fotos“ ermöglicht es, Belichtung, Kontrast und Sättigung mit präzisen Schiebereglern zu ändern. „Vorschau“ bietet die Möglichkeit, die Größe anzupassen, Hintergründe mit dem Sofortauswahl-Werkzeug zu entfernen und Anmerkungen hinzuzufügen. Der im System integrierte Editor, der über das Vorschau-Menü zugänglich ist, erlaubt es, Bilder zu drehen, zu begradigen und grundlegende Filter anzuwenden. Diese Funktionen, obwohl im Vergleich zu Photoshop eingeschränkt, lösen 90 % der täglichen Bedürfnisse, ohne auf externe Software angewiesen zu sein oder Abonnements zu bezahlen.

Wenn dein Mac dir sagt: Hör auf zu zahlen, Kumpel 💸

Jetzt betrachte ich die Ebenen von Photoshop wie einen teuren Ex-Freund, der darauf besteht, anzurufen. Die App „Fotos“ verlangt weder meine Kreditkarte noch erinnert sie mich daran, dass meine kostenlose Testversion abgelaufen ist. Klar, ich kann keine Objekte mit künstlicher Intelligenz klonen oder Porträts von Weltraum-Einhörnern erstellen, aber um das Foto meiner Katze zuzuschneiden oder die Helligkeit eines Abendessens anzupassen, hatte der Mac bereits die Lösung. Und das alles, ohne das Gefühl zu haben, dass mir sogar die Luft in Rechnung gestellt wird.