Der Schauspieler Michael Pennington, bekannt für seine Rolle des imperialen Admirals Moff Tiaan Jerjerrod in Star Wars: Die Rückkehr der Jedi-Ritter, verstarb am 10. Mai 2026 im Alter von 82 Jahren. Seine Figur, ein Offizier, der für den Bau des zweiten Todessterns verantwortlich war, blieb den Fans durch ihr angespanntes Gespräch mit Darth Vader in Erinnerung. Pennington hatte eine umfangreiche Karriere im Theater und Film und hinterließ ein solides Vermächtnis jenseits einer weit, weit entfernten Galaxie.
Der zweite Todesstern und seine Terminprobleme 🚧
Der Bau des zweiten Todessterns, beaufsichtigt von Jerjerrod, stellt eine Fallstudie für gescheitertes Projektmanagement dar. Laut den technischen Archiven des Imperiums benötigte die 160 Kilometer durchmessende Raumstation einen Hyperantriebsreaktor und einen Superlaser, der Planeten zerstören konnte. Das Hauptproblem war der Zeitplan: Kaiser Palpatine forderte ihre Fertigstellung vor der Schlacht von Endor. Der Mangel an Materialien, Sklavenarbeitern und die Einmischung der Rebellenallianz führten zu kritischen Verzögerungen. Das Ergebnis war eine unvollständige Struktur mit Schwachstellen in ihrem Kühlsystem, was ihre Zerstörung ermöglichte.
Was passiert, wenn man keinen kompetenten Bauleiter hat 😅
Wenn uns Jerjerrod eines gelehrt hat, dann, dass ein makelloser Anzug und ein imperialer Rang nicht ausreichen. Wenn Vader dich unter Druck setzt und der Kaiser dich inkompetent nennt, ist das Projekt zum Scheitern verurteilt. Am Ende erwischte es den armen Admiral am schlimmsten: Sein Meisterwerk explodierte vor der Einweihung. Allerdings hatte auch sein direkter Vorgesetzter, Vader, einen schlechten Tag. Das sind die Dinge, wenn man im Baugewerbe arbeitet: Termine sind heilig, auch wenn man es mit einem Chef zu tun hat, der mit einem mechanischen Beatmungsgerät atmet.