In der atemberaubenden Ausgabe Nr. 20 von Absolute Batman erleidet Bruce Wayne eine radikale Verwandlung. Nachdem er fälschlicherweise des Todes von James Gordon beschuldigt wurde, einer Verschwörung des Vogelscheuchen, brandmarkt Bürgermeister Hill ihn als Agent des Chaos und Prinz des Verbrechens. Dies macht den Dunklen Ritter des Absoluten Universums zum funktionalen Äquivalent des Jokers der Hauptlinie und definiert seine Rolle in Gotham neu.
Der narrative Motor hinter der Wendung 🎭
Dieser Paradigmenwechsel stützt sich auf eine Drehbuchstruktur, die die Mechanik des falschen Schuldigen ausnutzt. Der Vogelscheuche nutzt Angsttoxine, um forensische Beweise zu manipulieren, während Bürgermeister Hill die Medien nutzt, um die Chaos-Erzählung viral zu verbreiten. Die technische Entwicklung der Handlung erinnert an ein Rollenspiel, bei dem die Hauptfigur die Klasse wechselt: Bruce verwandelt sich vom Detektiv zum Schurken, was seine Interaktionen mit dem Rest der Besetzung und seine Methoden der Konfliktlösung verändert.
Von der Fledermaus zum Clown, der erzwungene Umzug 🤡
Bruce muss wohl denken, dass er dafür weder das Make-up noch die Säure gebraucht hätte. Vom Typen, der Kriminelle erschreckt, zum Kriminellen, der alle erschreckt, zu werden, ist eine ziemlich fragwürdige Beförderung. Wenigstens muss er sich als Agent des Chaos keine Sorgen mehr um die Miete der Batcave machen; sicher besorgt ihm Bürgermeister Hill eine Zelle mit Aussicht in Arkham.