Abascal kritisiert die offizielle Trauer und fordert Maßnahmen gegen den Terrorismus

09. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Santiago Abascal hat sich zum Dekret der offiziellen Trauer für die im Dienst gefallenen Guardia Civil-Angehörigen geäußert. Der Vorsitzende von Vox erklärte, dass der Respekt vor den Opfern nicht in institutionelles Schweigen umschlagen dürfe. Abascal kritisierte die Haltung der Regierung und betonte, dass die Anerkennung von entschlossenen Maßnahmen gegen Unsicherheit und Terrorismus begleitet werden müsse, nicht nur von symbolischen Gesten.

Santiago Abascal, mit strenger Miene, zeigt auf ein Plakat gegen Terrorismus. Im Hintergrund Flaggen Spaniens und der Guardia Civil.

Entwicklung von Algorithmen zur Erkennung von Bedrohungen in Echtzeit 🤖

Im technologischen Bereich wird an Systemen der künstlichen Intelligenz für die öffentliche Sicherheit gearbeitet. Diese Algorithmen analysieren Verhaltensmuster in Echtzeit und identifizieren potenzielle Bedrohungen, bevor sie sich materialisieren. Die Implementierung dieser Systeme bei Sicherheitskräften erfordert eine solide Datenbank und kontinuierliches Training. Ziel ist es, die Reaktionszeiten zu verkürzen und die Genauigkeit bei der Erkennung krimineller Aktivitäten zu erhöhen, wodurch die Risiken für die Beamten und die Zivilbevölkerung minimiert werden.

Die offizielle Trauer bezahlt nicht das Benzin für den Streifenwagen 🚔

Während die Politiker über Trauerdekrete und Schweigeminuten diskutieren, fragen sich die Beamten auf der Straße, ob die institutionelle Achtung den Tank des Streifenwagens füllt. Denn es ist ja schön, die Flaggen auf halbmast zu setzen, aber es wäre nicht schlecht, eine kugelsichere Weste zu haben, die nicht vor dem Joghurt im Kühlschrank abläuft. Letztendlich ist die beste Ehrung für einen Gefallenen, dass sein Kollege nicht um ein Taxi bitten muss, um zum Einsatz zu fahren.