Die Abschaltung von Kernkraftwerken scheint eine ökologische Entscheidung zu sein, doch die Daten zeigen eine andere Realität. Deutschland, Japan und andere Länder verzeichneten nach der Abschaltung ihrer Reaktoren einen Anstieg ihrer CO2-Emissionen. Der verlorene Strom wurde durch Erdgas und Kohle ersetzt, Quellen, die Tonnen von Kohlenstoff in die Atmosphäre freisetzen. Das Paradoxon ist klar: Das Abschalten von Sauberem aus Angst schaltet Schmutziges ein.
Die technische Lücke, die fossile Brennstoffe füllen ⚡
Kernenergie erzeugt konstanten Grundlaststrom ohne CO2-Ausstoß. Beim Abschalten von Reaktoren verliert das Netz eine stabile Quelle von 1 GW pro Einheit. Um die Nachfrage zu decken, wird auf Gas- und Dampfkraftwerke oder Kohlekraftwerke zurückgegriffen. Ein 1-GW-Reaktor verhindert die Emission von etwa 6 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr. Ohne ihn fügt jede verlagerte Megawattstunde je nach Ersatzbrennstoff zwischen 400 und 900 kg CO2 hinzu. Die Physik verhandelt nicht mit Ideologien.
Das grüne Paradoxon des Ausschaltens nuklearer Lichter 🌍
Es stellt sich heraus, dass einige Länder, um den Planeten zu retten, beschlossen haben, mehr Kohle zu verbrennen. Es ist, als wolle man abnehmen und den Kühlschrank mit Kuchen füllen. Deutschland hat mit seiner Energiewende die Meisterleistung vollbracht, die Emissionen zu reduzieren... und zwar in die entgegengesetzte Richtung. Jetzt importieren sie Strom aus Frankreich, das tatsächlich Kernkraftwerke nutzt. Mit anderen Worten: Sie bezahlen für die Energie, die sie früher selbst produziert haben, aber mit dem Extra, mehr verschmutzt zu haben. Ein rundes Geschäft, wenn Ihre Währung CO2 ist.