AAKA Space Studio druckt Strahlungsschild mit Marsboden

15. May 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das indische Unternehmen AAKA Space Studio hat mithilfe von 3D-Druck einen Schutzschild für zukünftige Kolonien auf dem Mars entwickelt. Der Prototyp verwendet Materialien, die die Zusammensetzung des Marsbodens nachahmen, und kombiniert olivinreichen Basalt aus Salem mit Mergelkalkstein aus Ariyalur sowie kalkbasierten Bindemitteln. Getestet in einer analogen Mission in Gujarat, zeigte der Schild eine Abschwächung der kosmischen Strahlung und bewahrte thermische Stabilität.

Detaillierte Bildbeschreibung: Nahaufnahme eines 3D-Druck-Roboterarms, der Schichten aus simuliertem Marsmaterial aufträgt, um einen gebogenen, strukturierten Strahlungsschild zu formen. Im Hintergrund eine rötliche Wüstenlandschaft mit Dünen und einem staubigen orangefarbenen Himmel, die an den Mars erinnert. Intensives Sonnenlicht erzeugt scharfe Schatten und hebt die thermische Stabilität des Prototyps hervor.

BESCHREIBUNG (80-120 Zeichen): Roboterarm druckt Schild mit simuliertem Marsboden in rötlicher Wüstenlandschaft, kosmische Strahlung abschwächend.

Basalt, Kalkstein und Kalk: das Rezept für einen Mars-Lebensraum 🚀

Die technische Entwicklung konzentrierte sich darauf, die Eigenschaften des Marsregoliths mit zugänglichen irdischen Materialien nachzubilden. Die Mischung aus Basalt mit Olivin und Mergelkalkstein, gebunden mit Kalkbindemitteln, wurde mittels 3D-Druck zu dichten Blöcken verarbeitet. In Tests reduzierte die Struktur ionisierende Strahlung und hielt extremen Temperaturschwankungen stand – kritische Bedingungen für einen Lebensraum auf dem Mars. Der Ansatz vermeidet den Transport von Materialien von der Erde.

Der Mars wird Steinhäuser haben, aber noch keinen Klempner 🛠️

AAKA Space Studio hat gelöst, wie man auf dem Mars nicht von kosmischen Strahlen gegrillt wird, aber etwas Wichtiges vergessen: wer die Fenster vom Marsstaub reinigt. Der Schild aus Basalt und Kalkstein wirkt solide, aber wenn die Astronauten bei ihrer Ankunft eine heiße Dusche erwarten, können sie weiter träumen. Wenigstens können sie, wenn ihnen langweilig wird, die 3D-Druckschichten zählen, um einzuschlafen.