Dreißigtausend Stunden Hass: Die längste negative Rezension von Cities: Skylines

04. May 2026 Publicado | Traducido del español

Ein Spieler von Cities: Skylines hat auf Steam eine Debatte ausgelöst, nachdem er eine negative Bewertung mit fast 30.000 gespielten Stunden veröffentlichte, was mehr als sieben Stunden täglich über elf Jahre hinweg entspricht. In seiner Kritik bezeichnet er das Spiel als das frustrierendste und ärgerlichste seines Lebens. Er argumentiert, dass die ständigen Updates die Erfahrung ruinieren, wenn das Spiel modifiziert ist, etwas, das er für unerlässlich hält, weil er die Originalversion mit ihren karikaturhaften Pastellfarben und absurden Gebäuden unerträglich findet.

Ein Spieler vor seinem PC zeigt 30.000 Stunden in Cities: Skylines, mit einer negativen Bewertung und einer Stadtlandschaft in Pastellfarben und absurden Gebäuden.

Der Konflikt zwischen Patches und Mods in Cities: Skylines 🛠️

Das vom Nutzer angesprochene technische Problem tritt bei Titeln mit Mod-Unterstützung immer wieder auf. Jedes offizielle Update bricht die Kompatibilität mit Hunderten von Mods, was die Ersteller dazu zwingt, ihre Arbeiten manuell zu aktualisieren. In Cities: Skylines ist die Abhängigkeit von diesen Modifikationen so hoch, dass viele Spieler das Basisspiel als unvollständiges Produkt betrachten. Das Fehlen eines Patch-Systems, das die Stabilität der Mods bewahrt, ist eine häufige Beschwerde in der Community, und dieser extreme Fall veranschaulicht dies auf drastische Weise.

Elf Jahre Leid: Der masochistische Spieler 😅

Es ist kurios, dass jemand elf Jahre einem Spiel widmet, das er hasst, sieben Stunden am Tag. Er hätte Gitarre spielen lernen, den Everest besteigen oder einfach etwas anderes spielen können. Aber nein. Er zog es vor, virtuelle Städte zu bauen, während er jedes pastellfarbene Pixel verfluchte. Vielleicht ist seine nächste negative Steam-Bewertung für ein Spiel, dem er 60.000 Stunden widmet. In der Zwischenzeit werden wir uns weiter fragen, ob das Problem das Spiel oder seine Fähigkeit ist, die Maus loszulassen.