Ein Spieler von Cities: Skylines hat auf Steam eine Debatte ausgelöst, nachdem er eine negative Bewertung mit fast 30.000 Stunden Spielzeit veröffentlichte, was mehr als sieben Stunden täglich über elf Jahre hinweg entspricht. In seiner Kritik bezeichnet er den Titel als das frustrierendste und ärgerlichste Spiel seines Lebens. Er argumentiert, dass die ständigen Updates die Erfahrung ruinieren, wenn das Spiel modifiziert ist, etwas, das er für unverzichtbar hält, da er die Originalversion mit ihren karikaturhaften Pastellfarben und absurden Gebäuden unerträglich findet.
Der Konflikt zwischen Patches und Mods in Cities: Skylines 🛠️
Das vom Benutzer angesprochene technische Problem tritt bei Titeln mit Mod-Unterstützung häufig auf. Jedes offizielle Update bricht die Kompatibilität mit Hunderten von Mods und zwingt die Ersteller, ihre Arbeiten manuell zu aktualisieren. In Cities: Skylines ist die Abhängigkeit von diesen Modifikationen so hoch, dass viele Spieler das Basisspiel als unvollständiges Produkt betrachten. Das Fehlen eines Patch-Systems, das die Stabilität der Mods bewahrt, ist eine häufige Beschwerde in der Community, und dieser extreme Fall verdeutlicht dies auf drastische Weise.
Elf Jahre Leiden: Der masochistische Spieler 😅
Es ist merkwürdig, dass jemand elf Jahre in ein Spiel investiert, das er hasst, sieben Stunden am Tag. Er hätte Gitarre spielen lernen, den Everest besteigen oder einfach etwas anderes spielen können. Aber nein. Er zog es vor, virtuelle Städte zu bauen, während er jedes pastellfarbene Pixel verfluchte. Vielleicht wird seine nächste negative Steam-Bewertung für ein Spiel sein, dem er 60.000 Stunden widmet. In der Zwischenzeit werden wir uns weiter fragen, ob das Problem das Spiel oder seine Fähigkeit ist, die Maus loszulassen.