Der jüngste Gipfel zwischen Xi Jinping und Kim Jong Un in Pjöngjang hinterließ eine bemerkenswerte Lücke in der offiziellen Tagesordnung: das nordkoreanische Atomprogramm. Nahestehende Quellen deuten darauf hin, dass China, historisch gesehen ein Vermittler, sich für ein strategisches Schweigen entschieden hat. Dies spiegelt einen Kurswechsel wider, bei dem Peking nicht länger auf eine Denuklearisierung drängt, da es davon ausgeht, dass dieses Ziel unter den aktuellen globalen Spannungen unerreichbar ist.
Raketentechnologie: der Motor, der das diplomatische Schweigen beschleunigt 🚀
Nordkorea hat seine technologische Leistungsfähigkeit mit Feststoffraketen und Mehrfachwiedereintrittsfahrzeugen gefestigt. Diese Fortschritte, die in seinen jüngsten Tests dokumentiert wurden, verringern die Abfangmöglichkeiten und erhöhen seine Abschreckungskraft. Für China kollidiert das Beharren auf einer Denuklearisierung mit der Realität eines Programms, das bereits kritische Phasen überschritten hat. Die Diplomatie ergibt sich der Raketentechnik.
Die UNO fordert Denuklearisierung; Kim fordert mehr Raketentreibstoff 🛢️
Während Diplomaten Erklärungen verfassen, die die Tests verurteilen, perfektionieren nordkoreanische Ingenieure ihre Triebwerke. Der Gipfel war ein Beispiel asiatischer Höflichkeit: Niemand erwähnt die Raketen, aber alle wissen, dass sie weiter fliegen. Es ist, als würde man einen Teenager bitten, sein Handy wegzulegen; man weiß, dass er es nicht tun wird, aber man tut zumindest so, als ob man es versucht. Kims Krawatte war beredter als jede Erklärung.