Microsoft hat in einer Testversion von Windows 11 die Option aufgenommen, KI-Funktionen wie Copilot oder Phi Silica zu deinstallieren. Dieser Schritt ist eine Reaktion auf Beschwerden von Nutzern, die mangelnde Kontrolle über diese Komponenten und eine übermäßige Systemressourcennutzung beanstandeten. Die Neuerung ermöglicht es, Speicherplatz freizugeben und die allgemeine Systemleistung zu verbessern, wodurch die Entscheidung darüber, welche KI-Tools aktiv bleiben sollen, an die Nutzer zurückgegeben wird.
So funktioniert das Entfernen von KI-Komponenten in Windows 11 🛠️
Im Testbuild erscheinen die KI-Modelle wie herkömmliche Anwendungen im Bereich Einstellungen. Der Benutzer kann sie auswählen und entfernen, ohne dass erweiterte Befehle oder Skripte erforderlich sind. Microsoft hat bestätigt, dass auch Phi Silica, ein leichtes, in das System integriertes Sprachmodell, deinstallierbar ist. Dies stellt eine Änderung gegenüber früheren Versionen dar, in denen Copilot fest im Betriebssystem verankert war. Das Unternehmen strebt ein Gleichgewicht zwischen der Integration von KI und der Autonomie der Benutzer an, hat jedoch noch nicht bestätigt, ob diese Funktion in die stabile Version gelangen wird.
Die KI macht Zwangsurlaub (und niemand wird sie vermissen) 😂
Es stellt sich heraus, dass ein virtueller Assistent, den du nicht angefordert hast, der RAM frisst wie ein Videospiel und dir obendrein noch empfiehlt, Edge zu nutzen, doch keine so gute Idee war. Jetzt lässt Microsoft dich Copilot löschen, als wäre es eine Candy-Crush-App. Als Nächstes erlauben sie vielleicht noch, den Start-Button zu deinstallieren. Keine Sorge, die KI wird nicht weinen: Sie lernt bestimmt schon, in der Cloud Daten zu kochen, während du diese 3 GB Speicherplatz zurückgewinnst.