Die Serie von Sylvester Stallone, Tulsa King, erwägt, ihre Produktion für eine mögliche fünfte Staffel von Atlanta nach New York zu verlegen. Der Wechsel erfolgt aufgrund neuer Steueranreize, die der Bundesstaat bieten würde, und ermöglicht es der Figur Dwight Manfredi, in seine Heimatstadt zurückzukehren. Der Umzug betrifft nicht nur die Handlung, sondern verspricht auch, Arbeitsplätze und wirtschaftliche Aktivität in die Big Apple zu bringen, wo sich die Produktion langfristig niederlassen könnte.
Steueranreize und Drehlogistik in New York 🎬
Die Steuergutschriften von New York decken bis zu 30 % der Produktionskosten ab, ein entscheidender Faktor im Vergleich zu den Anreizen von Georgia. Für eine Serie wie Tulsa King, die städtische Außenaufnahmen mit Innenraumszenen kombiniert, bedeutet ein Umzug, technische Teams zu verlegen, lokales Personal einzustellen und Drehpläne anzupassen. Die Entscheidung hängt davon ab, ob die Vorteile die Umzugskosten überwiegen, zu denen städtische Genehmigungen und die Anmietung von Studios in der Stadt gehören. Die Produktion prüft diese Zahlen, bevor sie den Wechsel bestätigt.
Stallone kehrt nach Hause zurück... und spart ein paar Dollar 💰
Dass Sylvester Stallone mit seiner Figur nach New York zurückkehrt, klingt nach einem Drehbuch, das von der Buchhaltung geschrieben wurde. Es stellt sich heraus, dass die Rückkehr nicht aus Nostalgie erfolgt, sondern weil der Bundesstaat frisches Geld zum Filmen bietet. Dwight Manfredi wird Tulsa verlassen, um seine Lederjacke durch Manhattan spazieren zu führen, und nebenbei spart sich die Produktion den Flug von Atlanta. Hoffentlich ruinieren die New Yorker Steuern der Serie nicht das Happy End.