Der weltweit größte Chiphersteller TSMC steht vor einem gewaltigen Stau. Sein CEO gab zu, dass sie die Nachfrage nach Künstlicher Intelligenz nicht befriedigen können, nicht einmal mit ihren neuen Fabriken in den USA. Die Erfüllung von Aufträgen von amerikanischem Boden aus wird seinen eigenen Worten zufolge viel länger dauern als erwartet.
Der Engpass bei KI-Chips verschärft sich mit der Expansion ⏳
TSMC erweitert seine Kapazität mit Fabriken in Arizona, aber der Herstellungsprozess für fortschrittliche Knoten wie 3nm und 2nm ist langsam und komplex. Das Unternehmen wies darauf hin, dass sie die Flut von Aufträgen, zu denen NVIDIA, AMD und Apple gehören, nur bis zu einem gewissen Punkt unterstützen können. Der Mangel an lithografischen Anlagen und qualifiziertem Personal verzögert die Massenproduktion auf amerikanischem Boden.
TSMC: Wir eröffnen eine Fabrik in den USA, aber bringt Geduld und Kaffee mit ☕
Das Versprechen, KI-Chips im eigenen Land herzustellen, gleicht also eher einem Probeabonnement: Es dauert eine Ewigkeit und kommt mit weniger Funktionen als erwartet. In der Zwischenzeit träumen Investoren von sofortigen Daten und Ingenieure geben sich damit zufrieden, zuzusehen, wie das Gras der neuen Anlage wächst. Wenigstens ist der Kaffee aus dem Automaten anständig.