Die Sonne hat drei Plasmawolken direkt in Richtung unseres Planeten geschleudert. Diese als koronale Massenauswürfe bekannten Ereignisse könnten am 4. und 5. Juni einen geomagnetischen Sturm der Stufe G3 oder G4 auslösen. Die Behörden warnen vor möglichen Stromausfällen, Satellitenausfällen und Problemen mit GPS-Systemen und Funkgeräten.
So schützen Sie Server und kritische Systeme vor einem Sonnensturm ⚡
Für Entwickler und Systemadministratoren stellt dieser Sturm ein echtes Risiko für die technologische Infrastruktur dar. Geomagnetische Schwankungen können vagabundierende Ströme in Stromnetzen induzieren und Transformatoren beschädigen. Es wird empfohlen, USV-Systeme mit geladenen Batterien bereitzuhalten, empfindliche Geräte bei Verstärkung des Sturms vom Netz zu trennen und Offline-Backups sicherzustellen. Satelliten in niedrigen Umlaufbahnen sind am anfälligsten.
Das GPS lässt dich im Stich: Zurück zu Papierkarten 🗺️
Ausgerechnet jetzt, wo du dir die Route mit Waze eingeprägt hast, um dich nicht zu verirren, beschließt die Sonne zuzuschlagen. Mach dich bereit, die Papierkarten aus dem Handschuhfach zu entstauben. Wenn dein GPS ausfällt, liegt es nicht an der App, sondern an einem Stern 150 Millionen Kilometer entfernt. Zumindest hast du eine perfekte Ausrede, um zu spät zur Arbeit zu kommen.