TA4922 weitet Phishing auf Europa und Südafrika aus

06. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die mit China verbundene Cyberkriminellengruppe TA4922 hat ihre Phishing-Kampagnen auf das Vereinigte Königreich, Deutschland, Italien und Südafrika ausgeweitet. Diese Aktion erhöht das Risiko des Diebstahls persönlicher Daten und Bankinformationen für die Bürger dieser Länder. Die eingesetzten Techniken zielen darauf ab, Nutzer zu täuschen, um Zugang zu sensiblen Informationen zu erhalten, was eine direkte Bedrohung für die finanzielle Sicherheit und Privatsphäre in der Region darstellt.

Visualisierung einer Cyber-Phishing-Kampagne, bösartige E-Mails, die sich von einem zentralen Serverknoten nach Europa und Südafrika ausbreiten, digitale Karte mit den Zielregionen Großbritannien, Deutschland, Italien, Südafrika, glühende rote Phishing-Haken, die persönliche Daten und Bankzugangsdaten von Benutzergeräten extrahieren, Netzwerkverkehrslinien, die kompromittierte Computer verbinden, kinematografische technische Illustration, dunkelblaue digitale Umgebung, neongelbe Bedrohungsindikatoren, realistische Datenstrompartikel, fotorealistische technische Visualisierung, dramatische kontrastreiche Beleuchtung, ultra-detaillierte Hardwarekomponenten und Codefragmente

Infektionstechniken und Angriffsvektoren 🛡️

TA4922 verwendet E-Mails mit bösartigen Anhängen und Links zu betrügerischen Websites, die legitime Dienste imitieren. Die Angreifer nutzen Schwachstellen in E-Mail-Clients und Browsern aus, um Schadsoftware zu platzieren. Sobald sie sich im System befinden, stehlen Skripte Anmeldedaten und Sitzungs-Cookies. Die Raffinesse liegt in der Verwendung gefälschter SSL-Zertifikate und Domains, die Bankoberflächen nachbilden, was die Erkennung durch den Durchschnittsnutzer ohne fortschrittliche Sicherheitstools erschwert.

Phishing ist nicht mehr nur für Prinzen-Erben gedacht 😅

Es scheint, dass TA4922 die klassischen E-Mails des nigerianischen Prinzen satt hat und es nun vorzieht, Ihre örtliche Bank zu imitieren. Die gute Nachricht ist: Wenn Sie darauf hereinfallen, können Sie zumindest damit prahlen, Opfer eines internationalen Angriffs geworden zu sein. Die schlechte ist, dass Ihr Girokonto keinen Sinn für Humor hat. Bevor Sie also auf diesen Link Ihres Instituts klicken, denken Sie daran: Wenn die Bank nach Ihrem Passwort fragt, leiht sie Ihnen kein Geld.