Superfeet erstellt jetzt dreidimensionale Einlagen durch einfaches Scannen deines Fußes mit dem iPhone

05. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Das Unternehmen Superfeet hat ein System auf den Markt gebracht, mit dem sich orthopädische Einlagen bequem von zu Hause aus herstellen lassen. Mit der Kamera eines iPhones scannt der Nutzer seinen Fuß, und eine App analysiert dessen Form und Druckverteilung. Die Software wählt den passenden Schaumstoff je nach sportlicher Aktivität aus. Das macht Klinikbesuche überflüssig und demokratisiert den Zugang zu Komfortlösungen.

iPhone scanning a bare foot on a white surface, phone screen displaying a 3D mesh model of the foot with pressure heatmap overlays, app interface showing foam density options for running, a pair of custom 3D-printed insoles beside the phone, digital measurement lines projected onto the foot, home living room background with soft natural lighting, photorealistic technical illustration, sharp focus on the scanning process, subtle motion blur indicating the scan movement, clean minimalist composition, engineering visualization style

Heimscanner und maßgeschneiderter Schaumstoff: So funktioniert die Technologie 🦶

Der Prozess nutzt Fotogrammetrie und die Sensoren des iPhones, um die Fußanatomie in 3D zu kartieren. Die App verarbeitet die Daten und sendet das Design an den Druck. Superfeet bietet verschiedene Schaumstoffarten an, von hart fürs Laufen bis weich für den täglichen Gebrauch. Das Ergebnis ist eine exakte Einlage, die sich dem Gang anpasst. Die Präzision ist mit der eines professionellen klinischen Scanners vergleichbar.

Endlich eine Ausrede, um nicht aus dem Haus zu gehen, die deinen Füßen zugutekommt 😂

Jetzt kannst du dir die Warteschlange beim Podologen ersparen und nebenbei den prüfenden Blick des Empfangspersonals vermeiden, wenn du mit kaputten Socken ankommst. Du scannst deinen Fuß im Schlafanzug und erhältst in ein paar Tagen eine Einlage, die deinen Pinguin-Gang richten soll. Das Beste daran: Wenn es schiefgeht, kannst du nicht dem Arzt die Schuld geben – der Fehler war deiner, weil du die Kamera nicht richtig fokussiert hast.