Stellantis bereitet für 2027 einen 1,2-Liter-Dreizylinder-Hybridmotor mit 170 PS und einem Sechsgang-Automatikgetriebe vor. Die Marke präsentiert ihn als ökologischen Ersatz für Diesel in europäischen Limousinen und SUVs. Doch dieser kleine Motor verbirgt eine weniger freundliche Realität: höherer Verschleiß, mehr Vibrationen und eine verkürzte Lebensdauer, die zu häufigeren Autowechseln zwingt.
Die Mechanik des Dreizylinders: Weniger Hubraum, mehr Probleme 🔧
Technisch gesehen leidet ein Dreizylindermotor unter einem inhärenten Ungleichgewicht, das Vibrationen und vorzeitige Ermüdung von Komponenten wie Kurbelwelle und Pleuel verursacht. Stellantis kombiniert ihn mit einem leichten Hybridsystem, um Vorschriften zu erfüllen, nicht aber, um den tatsächlichen Verbrauch zu senken. In Tests verbraucht dieser Antrieb fast so viel wie ein moderner Diesel. Die Abschaffung des Diesels ist keine Umweltkreuzzug, sondern dient dazu, Strafen zu umgehen, ohne in für den Bürger erschwingliche Elektroautos zu investieren.
Der grüne Trick: Mehr bezahlen für einen Motor, der zittert wie Wackelpudding 😬
Sie nennen es Innovation, aber es klingt nach einem bombensicheren Geschäft. Stellantis verkauft uns einen Motor, der mehr vibriert als eine Waschmaschine im Schleudergang und der, so die Werkstätten, früher als erwartet neue Teile benötigt. Der Bürger zahlt die Zeche: mehr Besuche beim Mechaniker und weniger Zuverlässigkeit, während die Industrie unter dem Vorwand, den Planeten zu retten, lächelt. Gut, dass er hybrid ist, zumindest wird das Motorengeräusch durch das Weinen des Geldbeutels übertönt.