Die Oscar-Preisträgerin für Ex Machina, Sara Bennett, schließt sich Untold Studios an, um die visuellen Effekte für bevorstehende Veröffentlichungen wie Lilo & Stitch und Sonic 3 zu leiten. Ihre Erfahrung mit künstlicher Intelligenz und digitalen Kreaturen verspricht, die visuelle Qualität dieser Produktionen zu steigern. Für das Publikum bedeutet dies ein raffinierteres Erlebnis auf Plattformen wie Netflix und Disney+, wo die Glaubwürdigkeit computergenerierter Charaktere ein entscheidender Faktor sein wird.
Der technische Sprung: Von der KI in Ex Machina zu den Aliens in Sonic 🚀
Bennett bringt einen technischen Ansatz mit, der auf der Integration digitaler Animation mit realen Umgebungen basiert. Ihre Arbeit an Ex Machina zeigte, wie man einem synthetischen Wesen mit organischen Texturen und Bewegungen Leben einhauchen kann. In Sonic 3 wird dieses Wissen dazu dienen, die Interaktion des Igels mit echten Schauspielern zu verfeinern, während sie sich bei Lilo & Stitch auf die Ausdruckskraft des blauen Außerirdischen konzentrieren wird. Der Schlüssel liegt im Rendering von Haut und Fell, Bereichen, in denen Bennett effiziente Pipelines entwickelt hat, um den Effekt des unheimlichen Tals zu vermeiden.
Spoiler: Deine Kinder werden den Unterschied nicht bemerken, aber ihre Augen schon 😉
Klar, für den Durchschnittszuschauer läuft die Neuigkeit darauf hinaus, dass der nächste blaue Igel nicht wie eine Gummipuppe kurz vor dem Niesen aussehen wird. Und bei Lilo & Stitch wird der zerstörerische Außerirdische so echt aussehen, dass du vielleicht einen adoptieren möchtest. Das Lustige ist, dass, während die Kritiker applaudieren, das Publikum nur hofft, dass die Effekte die Geschichte nicht überschatten. Aber naja, zumindest werden die Sonic-Memes eine bessere Auflösung haben.