Christian Klein, CEO von SAP, hat die Bombe platzen lassen: In drei oder vier Jahren könnte die künstliche Intelligenz die Stelle der 30.000 Entwickler seines Unternehmens einnehmen. Die Botschaft an die Bürgerschaft ist klar: Die Technologiejobs werden sich in Richtung Maschinenüberwachung verlagern, obwohl das Unternehmen verspricht, seine Belegschaft umzuplatzieren, ohne auf Entlassungen zurückzugreifen. Die Programmierung, wie wir sie kennen, wird sich verändern, aber die Nachfrage nach KI-Experten wird sprunghaft ansteigen.
Die neue Rolle des Entwicklers: Vom Schreiben von Code zur Überwachung von Algorithmen 🤖
Der Übergang ist keine Laune, sondern eine Folge der Reife von Modellen wie den LLMs. Klein deutet an, dass generative KI repetitive Programmieraufgaben übernehmen wird, wodurch Programmierer für Überprüfungsfunktionen, Systemdesign und Ergebnisvalidierung freigesetzt werden. In der Praxis bedeutet dies, dass ein Junior-Entwickler eine verkürzte Lernkurve, aber auch einen geringeren Anfangswert erleben könnte. Unternehmen werden Profile priorisieren, die in der Lage sind, KI-Logik zu prüfen und komplexe Prompts anzupassen, und das alte Handwerk des manuellen Schreibens von Zeilen hinter sich lassen.
Kollege, die KI wird dir den Job wegnehmen (aber mit Umplatzierung) ⚠️
Also, Durchschnittsprogrammierer, mach dich bereit, ein Aufseher von Maschinen zu werden, die wahrscheinlich billiger arbeiten als du. Das Gute ist, dass SAP verspricht, dich nicht auf die Straße zu setzen, sondern dich auf eine Stelle umzuplatzieren, wo du deinem neuen Chef aus Silizium die Hand gibst. Allerdings, wenn du einer von denen bist, die immer noch damit prahlen, Java auswendig zu können, dann aktualisiere besser deinen Lebenslauf: Die KI wird nicht warten, bis du deinen Kaffee ausgetrunken hast.