Sandvik verkauft sein 3D-Pulvergeschäft an externe Investoren

03. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Der schwedische Multinationalkonzern Sandvik hat seine Sparte für Metallpulver für den 3D-Druck an die Investmentfirma Mimir übertragen. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass dieser Bereich unter einem spezialisierten Eigentümer besser wachsen würde, während es sich selbst auf sein Kerngeschäft konzentriert. Dieser Schritt folgt dem Trend der Umstrukturierung im Bereich der industriellen additiven Fertigung.

Händedruck zwischen einem Manager von Sandvik und einem von Mimir, mit glänzenden Metallpulvern auf einem im Hintergrund gedruckten 3D-Teil.

Metallpulver: Die Schlüsselzutat wechselt den Besitzer 🔄

Die verkaufte Einheit produziert Pulver aus Titan, Edelstahl und Superlegierungen für den 3D-Druck. Sandvik stellte fest, dass sein Kerngeschäft mit Schneidwerkzeugen und Bergbau stabilere Renditen bietet. Für Mimir stellt die Übernahme eine Wette auf einen Markt dar, der zwar wächst, aber noch nach Konsolidierung sucht. Die Transaktion könnte die Lieferkette für Materialien von Herstellern industrieller Teile beeinflussen.

Sandvik steigt aus dem 3D-Zug aus: Pulver, die keinen Staub aufwirbelten 🚂

Es scheint, dass Sandvik es vorzog, nicht länger darauf zu warten, dass das 3D-Pulvergeschäft wie eine Rakete abhebt. Jetzt muss Mimir die Aufgabe bewältigen, die Industrie davon zu überzeugen, dass diese Pulver nicht nur ein teurer Staub für Science-Fiction-Träume sind. Letztendlich bleibt der 3D-Druck dieses Versprechen, das, wie der Eichelschinken, viel verspricht, aber lange braucht, um auf den Tisch zu kommen.