Samsung verlangt ab Oktober vier Komma neunundneunzig Dollar für die SmartThings API

28. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Ab Oktober wird Samsung eine monatliche Gebühr von 4,99 US-Dollar für einzelne Entwickler erheben, die auf seine SmartThings-API zugreifen. Diese Entscheidung betrifft direkt fortgeschrittene Nutzer, die Geräte mit Plattformen wie Home Assistant integrieren, um ihr Smart Home zu personalisieren. Das Unternehmen möchte Verbesserungen in seinem Ökosystem finanzieren, doch die neuen Kosten werden diejenigen treffen, die auf nicht offizielle technische Konfigurationen angewiesen sind.

Arbeitsplatz eines Smart-Home-Entwicklers, Entwickler tippt Code auf Laptop, während auf dem Bildschirm eine Fehlermeldung der SmartThings-API erscheint, Smartphone zeigt monatliche Zahlung von 4 Dollar 99 Cent, Home Assistant Dashboard auf Tablet mit Symbolen getrennter Geräte sichtbar, technisches Diagramm der Smart-Home-Integrationspipeline mit unterbrochenen Verbindungslinien, filmische technische Visualisierung, warmes Schreibtischlampenlicht im Kontrast zu kaltem blauen Bildschirmglühen, fotorealistische Tech-Szene, frustrierte Geste in der Bewegung eingefangen, Kabel und Sensoren verstreut auf dem Schreibtisch, dramatische Schatten heben die Zahlungsbarriere hervor

Technische Auswirkungen auf die Integration mit Home Assistant 🔧

Die SmartThings-API ermöglicht es Entwicklern, Samsung-Haushaltsgeräte und -Sensoren mit lokalen Automatisierungssystemen wie Home Assistant zu verbinden. Bisher war dieser Zugang für nicht-kommerzielle Zwecke kostenlos. Mit der monatlichen Gebühr müssen Nutzer, die mehrere Geräte synchronisieren oder erweiterte Funktionen verwenden, abwägen, ob die Kosten den Komfort rechtfertigen. Alternativen wie direkte Zigbee- oder Z-Wave-Adapter könnten die Abhängigkeit von dieser kostenpflichtigen API verringern, erfordern jedoch zusätzliche Hardware.

Für das Einschalten des Lichts zu bezahlen, der neue technologische Luxus 💡

Samsung lädt uns ein, 5 Dollar im Monat für das Privileg zu zahlen, dass unser Saugroboter mit dem Türsensor spricht. Bald wird das Ausschalten der Glühbirne vom Sofa aus ein Premium-Dienst sein, und den Assistenten zu bitten, Musik abzuspielen, könnte ein Abonnement erfordern. In der Zwischenzeit rechnen die Home Assistant-Nutzer: Vielleicht ist die Rückkehr zum manuellen Schalter gar keine so schlechte Idee – zumindest wird nicht dafür kassiert, ihn zu berühren.