Die Rolling Stones präsentieren am 10. Juli ihr neues Album Foreign Tongues, 64 Jahre nach ihrem Debüt. Mit Gästen wie Paul McCartney und Robert Smith greift die Platte klassische Blues- und Rockklänge auf. Die Band beweist, dass sie immer noch aktiv und kreativ ist, und bietet ihren Fans ein frisches und kraftvolles Werk, das an ihre beste Zeit erinnert, ohne an Energie zu verlieren.
Analoge Produktion und Aufnahme auf Spulenband 🎛️
Das Album wurde in britischen Studios mit Röhrengeräten und 24-Spur-Magnetband aufgenommen, wobei übermäßiger Einsatz digitaler Plugins vermieden wurde. Der Mix erfolgte an Neve-Konsolen aus den 1970er Jahren, um einen organischen und gesättigten Sound zu erzielen. McCartney steuerte bei zwei Titeln Basslinien bei, während Smith Gitarren mit einem analogen Delay einspielte. Das Mastering erfolgte ohne übermäßige Kompression, wobei die natürliche Dynamik der Instrumente priorisiert wurde.
Die Stones beweisen, dass sie noch (fast) die Hüften schwingen können 🎸
Das Überraschendste ist, dass Mick Jagger immer noch singen kann, ohne außer Atem zu geraten, obwohl er die Hintergrundgesänge sitzend auf einem Sofa mit einem Ventilator in der Nähe aufnahm. Keith Richards steuerte drei Riffs bei, die verdächtig nach anderen klingen, die er bereits in den 70ern verwendet hat, aber niemand beschwert sich. Die Platte enthält eine langsame Ballade, ideal für Boomer, um sich daran zu erinnern, als sie noch funktionstüchtige Knie hatten.