Die automatisierte Zahnmedizin verspricht, Zahnärzte durch Roboter und 3D-Scanner für Füllungen und Kronen zu ersetzen. Aber erwarte keine Ermäßigung auf deiner Rechnung. Die Hersteller, die teure Implantate verkaufen, treiben kostspielige Maschinen an, deren Anschaffungskosten die Kliniken durch Preiserhöhungen amortisieren werden. Der Patient zahlt gleich viel oder mehr für eine maschinelle Dienstleistung.
Scanner, die keine tiefen Karies erkennen 🦷
Die Robotersysteme verwenden 3D-Scanner, um Kronen in Minuten zu fräsen, entbehren jedoch des klinischen Urteilsvermögens. Sie erkennen weder versteckte Karies unter alten Füllungen noch Komplikationen wie Wurzelfrakturen. Der menschliche Zahnarzt muss überwachen und Fehler korrigieren, aber sein Gehalt wird auf das eines technischen Bedieners sinken. Die Versicherungen werden diese Roboter nutzen, um komplexe Behandlungen abzulehnen und den Patienten mit mangelhaften Reparaturen zurückzulassen, die eine Nachbesserung erfordern.
Hau rein, die Maschine regelt das schon 🤖
Stell dir vor, du kommst in die Klinik und wirst von einem Metallarm empfangen, der mehr Lichter hat als ein Weihnachtsbaum. Er scannt dich, fräst dich und berechnet dir den Preis, als wäre er ein Spezialist mit 20 Jahren Erfahrung. Aber wenn die Füllung nach drei Monaten rausfällt, hat der Roboter keine Hände, um sich zu entschuldigen. Klar, der Hersteller entwirft bereits die Version 2.0, mit einem noch effizienteren Abrechnungsmodul.