Vereinigtes Königreich ordnet Google an, KI-Ausschluss in Suchen zu erlauben

03. June 2026 Veröffentlicht | Aus dem Spanischen übersetzt

Die britische Wettbewerbs- und Marktaufsichtsbehörde hat eine verbindliche Anordnung erlassen, die Google dazu verpflichtet, Website-Betreibern wie Zeitungen und digitalen Medien zu ermöglichen, die Nutzung ihrer Inhalte in KI-gestützten Suchfunktionen wie AI Overviews zu unterbinden. Diese Entscheidung zielt darauf ab, die Kontrolle der Verleger über ihre Daten mit dem Fortschritt der automatisierten Google-Tools in Einklang zu bringen.

Eine fotorealistische technische Illustration, die einen hölzernen Hammer zeigt, der auf einen Stapel digitaler Dokumente schlägt, eine leuchtende Google-Suchleiste, die in zwei Hälften zersplittert – eine Hälfte zeigt standardmäßige blaue Links, die andere ein leuchtendes KI-Gehirn-Symbol mit einem roten Verbotszeichen-Overlay, ein Zeitungs-Website-Logo auf einem Server-Rack, das von einem digitalen Schild geschützt wird, dramatische Gerichtssaalb eleuchtung, metallische und holografische Oberflächen, kinematografische technische Visualisierung, präzise rechtliche und technologische Symbolik, ultra-detaillierte Texturen auf Papier- und Glasoberflächen

Der technische Mechanismus hinter dem Datenausschluss ⚙️

Google muss ein technisches System implementieren, das es Websites ermöglicht, Ausschluss-Tags zu verwenden, ähnlich den bereits bestehenden für das traditionelle Such-Crawling. Diese Tags, wie noindex oder robots.txt, können nun spezifisch eingesetzt werden, um zu verhindern, dass Googles KI Ausschnitte extrahiert oder Modelle mit dem Inhalt trainiert. Die Verleger können ihre Server so konfigurieren, dass sie den Zugriff der KI-Crawler blockieren, was Änderungen an der Indexierungsinfrastruktur von Google und der Art und Weise erfordert, wie seine Algorithmen öffentliche Informationen verarbeiten.

Die KI muss jetzt um Erlaubnis fragen, wie ein Kind im Süßwarenladen 🍬

Jetzt stellt sich heraus, dass die künstliche Intelligenz, diese Alleswisserin und Alleskönnerin, um Erlaubnis bitten muss, die Texte der Zeitungen zu nutzen. Es ist, als ob ein hochbegabter Roboter in dein Haus käme, deine Milch trinken und dein WLAN ohne zu fragen nutzen würde, und du ihm plötzlich sagst: Hey, frag um Erlaubnis, bevor du den Kühlschrank plünderst. Google wird sich auf seine algorithmische Zunge beißen müssen und akzeptieren, dass nicht alles, was im Internet glänzt, ihm gehört.