Amazon hat eine neue Version seines Lagerroboters Proteus auf den Markt gebracht, der nun per Sprachbefehl gesteuert werden kann. Mitarbeiter benötigen keine spezielle Software mehr, um ihn anzuweisen, schwere Lasten zu bewegen; es reicht, mit ihm wie mit einem weiteren Kollegen zu sprechen. Die Integration verspricht, die Logistik zu beschleunigen, wirft jedoch Fragen zum Datenschutz von Gesprächen im Lager auf.
Wie die Sprachsteuerung bei den neuen Proteus funktioniert 🎤
Der Roboter nutzt ein Spracherkennungssystem, das an den Lärm im Lager angepasst ist. Die Bediener müssen spezifische Anweisungen aussprechen, wie bringe das zum Ladebereich oder folge mir. Proteus verarbeitet den Befehl in Echtzeit und führt die Aufgabe ohne Bildschirme oder Fernbedienungen aus. Die Technologie basiert auf Sprachmodellen, die mit Daten menschlicher Interaktionen trainiert wurden, sodass sie Variationen in der Sprache versteht.
Vorsicht beim Tratschen, denn Proteus hat ein Gedächtnis 🤫
Jetzt, wo der Roboter hört, ist es vielleicht keine gute Idee, dieses Geheimnis über den Chef zu erzählen, während man ihn mit Kartons belädt. Amazon hat nicht klargestellt, ob Proteus Gespräche aufzeichnet oder nur Befehle interpretiert, aber irgendetwas sagt, dass der Sprachassistent des Unternehmens nicht leicht vergisst. Hebt euch die schlechten Witze lieber für die Kaffeemaschine auf.